Das Christentum wurde nie mit Gewalt zum Schweigen gebracht – nur dadurch bewiesen. Free Iran for Christ.

Hier ein Beispiel aus der Geschichte:

Japan versuchte einst, das Christentum auszulöschen, indem es in der Öffentlichkeit getötet wurde
1597 wurden unter kaiserlicher Autorität Gläubige in Nagasaki gekreuzigt, um die Nation zu erschrecken, damit sie sich unter Anstatt Christus zu verlassen, sangen sie Hymnen, als sie starben. Der Staat glaubte, dass Angst die Kirche beenden würde.
Es verstand nicht, dass der Glaube, der in der Ewigkeit verankert ist, nicht von irdischer Macht kontrolliert werden kann.
Diese Christen waren keine Rebellen oder Bedrohungen für die Nation.
Ihr Verbrechen war einfach: Sie weigerten sich, der Regierung den Platz zu geben, der Gott gehört.
Die Geschichte ist konsequent. Wenn der Staat ultimative Loyalität fordert, wird der Glaube gefährlich 0 nicht weil er gewalttätig ist, sondern weil er einer höheren Autorität untersteht.
Die Lektion ist unverwechselbar: Die Freiheit bricht zusammen, wenn die Anbetung kontrolliert wird.
Und das Christentum wurde nie mit Gewalt zum Schweigen gebracht – nur dadurch bewiesen.

„Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.“ Dieses berühmte Wort ist nach dem Kirchenvater Tertullian geprägt worden und uns durch die häufige Verwendung durch den Kirchenvater Augustinus und die Reformatoren geläufig. Er hält den römischen Herrschern entgegen, dass die Verfolgung die Kirche nur vergrößert hat: „Wir werden doch mehr, je öfter ihr uns niedermäht: Ein Same ist das Blut der Christen“ (“semen est sanguis Christianorum”; Apologia 50,12f). Allerdings ist die korrekte Übersetzung: ‚Ein Same ist das Blut der Märtyrer‘.
Schon Jesus hatte bei der Ankündigung der Verfolgung (Lk 21,12-21) in seiner Endzeitrede prophezeit: „Es wird euch aber zum Zeugnis[4] ausschlagen“ (Lk 21,13)[5]. Paulus macht vor allem im Philipperbrief deutlich, dass seine Gefangenschaft und sein Leiden das Evangelium nicht behindert, sondern fördert (Phil 1,12-26): „Ich will aber, Geschwister, dass ihr wisst, dass meine Lage zur Förderung des Evangeliums ausgeschlagen ist“ (Phil 1,12). Thomas Paul Schirrmacher

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