“Tragische Woche in Spanien: Serie von schweren Zugunglücken erschüttert das Land
Innerhalb von nur fünf Tagen kam es in Spanien zu drei folgenschweren Zwischenfällen im Schienenverkehr.
Sonntag, 19. Januar 2026: Bei Adamuz in der Nähe von Córdoba kollidierten zwei Hochgeschwindigkeitszüge, nachdem einer der Züge entgleist war. Die Zahl der Todesopfer ist mittlerweile auf mindestens 45 gestiegen.
Dienstag, 20. Januar 2026: In der Nähe von Barcelona (Gelida) entgleiste ein Pendlerzug, nachdem eine Stützmauer infolge heftiger Regenfälle auf die Gleise gestürzt war. Der Lokführer kam ums Leben, 37 Personen wurden verletzt.
Donnerstag, 22. Januar 2026: In Alumbres bei Cartagena stieß ein Regionalzug mit 16 Passagieren an Bord gegen einen Baukran, der in das Lichtraumprofil ragte. Hier wurden glücklicherweise nur vier Personen leicht verletzt.” Quelle: @dailymail
Zugunglücke kommen leider vor. Der schwerste Zugunglück mit einem Hochgeschwinigkeitszug fand übrigens in Deutschland statt. Die Entgleisung des ICE Wilhelm Conrad Röntgen in Eschede mit 101 Todesopfern. Die Geschwindigkeit auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Sevilla wurde auch nicht hochgetrimmt, sie betrug seit ihrer Eröffnung 1992 300Km/. Deutsche Unternehmen erhielten bedeutende Aufträge für die Installierung von Sicherheitssystemen. Bis 2026 gab es in 34 Jahren auf dieser Strecke nie einen nennenswerten Unfall, von Todesopfern ganz zu schweigen.
Besonders beschämend ist, daß die Hauptstrecke Madrid-Sevilla/Cordoba in den letzten Jahren mit Milliarden EU-Geldern das heisst dt. Steuergeld modernisiert und auf hohe Geschwindigkeiten getrimmt wurde.
Und diese neuste Technik hat wieder nicht funktioniert wie im Zugunglück im Januar gerade erst.Die Signale wurden also von einem Menschen so gesetzt, dass die Züge aufeinander fuhren. Die Technik, die so etwas verhindern soll, war wohl ausgefallen. Dieser Streckenabschnitt um den Kilometer 118 hat eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Wenn die Zugsicherung oder die Stellwerke ausfallen, fallen alle Signale auf HALT und alle Züge werden automatisch bis zum Halt gebremst. Eine Weiterfahrt ist danach nur mit Erlaubnis des Fahrdienstleiters möglich.
Ja, alle Uhren laufen einmal ab, die eine früher, die andere später.
Vor Jahren in London, gibt es auch große Aufregung und Bestürzung um das Zugunglück von Harrow. Die Bilder in den Zeitungen zeigten auf einem Bild eine Uhr. Es war die Bahnhofsuhr auf dem Bahnsteig des völlig zertrümmerten Vorortzuges. Ihre Zeiger standen auf 8.19 Uhr. Sie war stehen geblieben. 8.19 Uhr, das war genau der Augenblick des Zusammenstoßes. Aber neben der Uhr war noch etwas anderes und wichtiges zu sehen zu sehen. Dort hing nämlich ein Plakat mit den Worten:
Schicke dich an, deinem Gott zu begegnen! – nach Amos 4,12
Wie wenige werden die Worte auf dem Plakat gelesen, und noch weniger werden darüber nachgedacht haben. Aber plötzlich sprachen diese Worte mit Donnerstimme. Und viele Menschen mussten in diesem Augenblick Gott begegnen. Ihre Uhr war abgelaufen. …
Bist du geborgen in Jesus Christus? F. König
