das menschliche gehirn – wo ist deine seele?

das menschliche gehirn

Die komplizierteste und komplexestes Maschinerie, die die Wissenschaft im Universum je entdeckt hat. Wir haben noch längst nicht alles verstanden, was in unseren Köpfen passiert. Das Gehirn lässt uns staunen und ist gleichzeitig wieder ein Hinweis für einen Gott, der alles erschaffen hat. Man müsste schier verzweifeln, wenn man glauben müsste, dass unser Gehirn aus Zufall entstanden ist.

„Das menschliche Gehirn verarbeitet pro Sekunde ca. 100 Millionen Botschaften. […] Das menschliche Gehirn kann mehr Information speichern, als es verstehen kann. Alles was wir wissen ist in winzigen Nervenzellen gespeichert. Sie heißen Neuronen und ihre Anzahl kommt auf bis zu 100 Milliarden in einem einzigen Gehirn. Jedes Neuron ist mit Tausenden anderer Neuronen vernetzt, wodurch wenigstens 100 Billionen separater Nervenverbindungen entstehen und jede einzelne stellt ein Bit an Information dar.
Das Wissen eines einzelnen Menschen füllt 20 Millionen dicker Bücher oder das Wissen einer der größten Bibliotheken der Welt.
Unsere Gehirnzellen sind mit einem unvorstellbaren Netzwerk von 480.000 km Länge verbunden, das sind 100.000 km mehr als die Strecke Erde-Mond.“ (aus „Sport Life“ von Hermann Gühring)

Wo ist die Seele des Menschen?

Es ist schon schwer zu glauben, das menschliche Gehirn sei durch einen Evoulutionsprozess entstanden. Was ist aber mit unserer Seele? Wie ist sie entstanden und wo befindet sie sich? An diesem Punkt kann uns die Wissenschaft absolut keine Erklärung liefern.

Bis heute konnte der „Sitz“ des „Bewusstseins“ im Körper nicht nachgewiesen werden. Was ist Geist? Der Geist ist die Persönlichkeit und das Bewusstsein des Menschen, und über den Geist ist der Mensch sich selber bewusst. Mit dem Geist ist rationales und emotionales Vorgehen möglich, denn Liebe und Hass entspringen dem Geist des Menschen und nicht, wie viele annehmen, der Seele. Mit dem Geist ist der Mensch in der Lage, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden, mit dem Geist ist er ein moralisches, ethisches Wesen und damit eigenverantwortlich: Er kann damit zwischen Gut und Böse unterscheiden. Mit dem Geist erhielt er die Fähigkeit zur Erkenntnis, aber auch die Möglichkeit, seine Hybris (Selbstüberschätzung) zu stärken und über sich selber hinaus zu wachsen („ihr werdet sein wie Gott“). Es ist das menschliche Dilemma: als Geschöpf aus Fleisch und Blut, im Bauplan dem Tiere „ähnlich“, aber nicht mit ihm verwandt, und ausgestattet mit einem „göttlichen“ Geist!

Wir wissen nicht, wie und wann unser persönlicher Geist, das Bewusstsein und Selbst, geschaffen wurde, wir wissen nur soviel, dass der Geist als „Odem des Lebens„ direkt von Gott stammt. Der bekannte Hirnforscher und Nobelpreisträger (1963 Nobelpreis für Medizin) Sir John C. Eccles (1903 – 1997) gelangte zur Überzeugung, dass das Bewusstsein geistiger bzw. spiritueller Natur sein muss.
„Da materielle Lösungen darin versagen, unsere erfahrene Einzigartigkeit zu erklären, bin ich gezwungen, die Einzigartigkeit des Selbst bzw. der Seele auf eine übernatürliche, spirituelle Schöpfung zurückzuführen. Es ist die Gewissheit des inneren Kerns einer einzigartigen Individualität, die keine andere Lösung als eine ‘göttliche Schöpfung’ zulässt. Ich gestehe ein, dass keine andere Erklärung haltbar ist. […] Diese Schlussfolgerung ist von unschätzbarer Bedeutung.
Sie unterstützt entschieden unseren Glauben an die menschliche Seele und ihren wunderbaren Ursprung in einer göttlichen Schöpfung.
Sie enthält nich nur das Bekenntnis des transzendenten Gottes, Schöpfers des Alls – des Gottes, an den Einstein glaubte -, sondern auch des immanent wirkenden Gottes, dem wir unser Dasein verdanken.“(Quelle: „Wissenschaftler entdecken Gott“, Eduard Ostermann)

Kommentare

  1. Daniel Y

    So kannst du das Leben nicht erklären, es ist viel mehr und der Mensch hat einen Geist. Warum backt eine Mutter einen Kuchen? Aus Liebe. Außerdem sind auch viele gefährliche Tiere und Orte wunderschön.

  2. david

    “Warum sind Menschen nicht einfach nur funktionierende Wesen, sondern haben einen Sinn für Schönheit, wenn doch alles eigentlich nur funktionieren soll?”

    das verstehst du falsch:
    stell dir mal vor, ein mensch hätte keine vorlieben für bestimmte dinge. (beispiel hier sind schöne geschlechtspartner.)
    glaubst du denn, es gäbe einen objektiven grund, warum ein frau mit gewissen körpermaßen oder gesichtszügen schön wirkt?

    gerade das spricht für evolution, denn:
    wenn tiere nicht hilfreiches schön, und gefährliches, ungutes hässlich fänden, dann würden sie beispielsweise auch dinge essen, die giftig sind. die evolution sorgte dafür, dass es fast ausgeschlossen ist, dass jemand es lecker findet, krankheitserregende fäkalien zu essen.
    genauso bei schönen menschen:
    der muskolöse mann, der das rudel anführen kann, der das weibchen und die nachkommen beschützen kann, ist ein schönheitsideal.
    ebenso die frau mit großen brüsten, (alles in maßen. zu groß wäre ja auch unpraktisch)
    kann die kinder gut mit muttermilch ernähren.

    verstehst du? nur deshalb machen solche “schönheits-gefühle” sinn.
    sogar, warum wir menschen bestimmte landschaften schön finden, kann man dadurch erklären, dass wir beispielsweise nahrungsquellen, schutz, und jagdmöglichkeiten in ihnen erkennen, auch wenn wir dies heute nicht mehr bräuchten.
    in unserer gesellschaft wird ja kaum noch sinngerichtet selektiert, deshalb haben wir immer noch diese steinzeit-ideale. (weitestgehend jedenfalls)
    und ich gehe davon aus, dass wir gerne kunst sehen, weil sie unserem gehirn etwas zu tun gibt, ihm zeigt: hey, du funktionierst, und hier hast du was zu tun, also denkst du natürlich auch GERNE darüber nach, und versuchst herauszufinden, was das kunstwerk soll.
    warum mögen wir bunte bilder mit vielen farben und kontrasten?
    wahrscheinlich zeigen sie uns, dass wir gut sehen können. natürlich ist das auch sinnvoll.

    “Ein Mensch, der über sich selbst sagt, dass er nur Biochemie und Physiologie ist, der ist unnütz, unbrauchbar und sinnverfehlt. Willst du dich damit identifizieren?”

    leider muss ich das, denn ich sehe im gegensatz zu dir keinen grund, meine gedanken durch mehr zu erklären, als den ultrakomplexen computer unter meiner schädeldecke.

    du denkst sicher, dass ja gerade diese unheimliche kompelxität nicht durch evolution entstanden sein kann, aber ich denke eher:

    im groben ist das gehirn nur eine sammlung von nerven. die ersten lebewesen hatten nur reflexe. so auch heute noch insekten:
    sie agieren nur nach dem schema reagieren, nicht überlegt agieren.
    wenn nun die gene einfach immer mehr nervenzellen hervorrufen, und gleichzeitig eine ordnung, warum soll über verdammt viele schritte hinweg nicht immer mehr eine sortierung von nervenbündeln entstanden sein?
    eine größere menge an nerven ist nichts komplexes.
    und eine ordnung ist in form von blßen genetischen informationen sicher auch nicht alzu komplex zu schreiben.

    im endeffekt muss jeder selbst entscheiden, ob seiner subjetkive einschätzung nach so eine entwicklung möglich ist.
    ich persöhnlich halte beispielsweise die entwicklung unseres gehirns gar nicht mal für so unerklärlich.
    wenn man ein komplexes schema erstellt, dann get man ja manchmal auch einfach schritt für schritt vor, und teilt die einzelteile des schemas stück für stück ein bisschen weiter in kleinere einzelteile auf, bis eine schema viele punkte und unterpunkte hat.
    das ist dann prinzipiell auch einfach entstandene komplexität.

    aber das ist nur meine einschätzung.

  3. Simon

    Folgt man deiner Argumentation, dann wäre alles auf der Welt nur noch pragmatisch. Alles hätte sich entwickelt zu dem hin, wie es richtig funktioniert. Das ist aber leider nicht der Fall. Viele Dinge sind einfach nur schön, besonders in der Tierwelt, und rein gar nicht pragmatisch. Kunst und Schönheit sind Dinge, die sich selbst genügen, die nicht funktionieren. Auch bei den Menschen kann man das beobachten: Warum finden Männer den Körper einer Frau schön, wenn sie sich laut Evolution nur zu einem funktionierenden Etwas entwickelt hat? Warum sind Menschen nicht einfach nur funktionierende Wesen, sondern haben einen Sinn für Schönheit, wenn doch alles eigentlich nur funktionieren soll?
    Es gibt mehr, als die reine pragmatische Selektion und Anpassung, das lehrt uns die Natur. Und dieses Mehr liegt eben in deiner Seele.
    Das Gute am Christentum ist, dass es nicht einmal verneint, dass unser Körper ein physiologisches Produkt dieser Erde ist. Gott nahm am Anfang Erde und formte daraus den Körper. Deswegen ist es auch kein Wunder, dass unser Körper ebenso funktioniert wie der eines Schweines. Zwar noch etwas komplexer, aber viele Funktionen, biochemische Abläufe und die Physiologie sind genau gleich. Doch das was uns erhebt ist unsere Persönlichkeit, die Seele, die ein Bild Gottes malt.

    Das verhält sich eben so wie Hard- und Software. Der Körper ist die Hardware, die Software ist aber eine ganz andere Ebene, eine andere Dimension von Materie oder eben nicht Materie. Wenn du darüber redest, musst du das auseinander halten, denn sonst entsprichst du nicht ihren Kategorien. Ein klassischer Kategoriefehler, so nennt man das.

    Letztendlich ist der Vergleich sogar so schlüssig, dass der Materialist sagt: Der Körper ist nur Hardware. Alles ist nur Hardware, biochemische Reaktion und Physiologie. Nichts geht darüber hinaus. Letzendlich ist so ein Computer unbrauchbar. Ein Mensch, der über sich selbst sagt, dass er nur Biochemie und Phyiologie ist, der ist unnütz, unbrauchbar und sinnverfehlt. Willst du dich damit identifizieren?

  4. david

    ich will zwar jetzt keine diskussion darüber anfangen, ob evolution realistisch ist oder nicht, aber einen vergleich zu bringen, der auch noch stark an evolution vorbeigeht, ist schon ein armutszeugnis.
    evolution ist keine wiederholung von immer demselben schritt, wie es eine welle ist.
    evolution bedeutet, dass jedes molekül von naturgesetzen bewegt wird. somit muss es irgendwann viele verbindungen einer oder mehrerer bestimmter arten geben, die gut an die umstände angepasst sind. denn die schlecht angepassten formen vergehen sehr schnell.
    so läuft jeder der millionen schritte der evolution ab:
    erst gibt es einen zufall, dann stirbt dieser entweder aus, weil er schlecht, bzw. nicht besser als der ausgangpunkt ist, oder er pflanzt sich fort und verbreitet seine gene auf ganze populationen. es gibt hierbei keine schritte in die falsche richtung, denn diese würden sehr schnell selektiert werden.
    die guten haben gute chance, ihre gene fortzutragen, wodurch sie sich verbreiten.
    und wenn du sagst: “na und? aber wenn eine welle immer wieder sand aufhäuft, dann gibt es höchstens einen höheren sandhaufen.”, dann sage ich dir:
    ja. aber in der evolution läuft es anders:
    die neue population bleibt erstmal immer gleich.
    es gibt aber bei so ziemlich jeder fortpflanzung irgendwelche mutationen, die zufällig hervorgerufen werden.
    natürlich sind davon nur seeehr wenige hilfreich.
    aber die nicht hilfreichen sterben auch seeeehr schnell wieder aus, denn es gilt ja das gesetz des dschungels.
    die gut angepassten können tendenziell länger überleben, also tendenziell auch lange genug, um ihre gene weitergeben zu können.

    evolution ist kein zufall, der zielgerichtet aussieht.
    es ist nur logisch, dass dinge, die sich so verhalten, als wenn sie sich extra den umständen anpassen, eben dadurch auch die gegebenen umstände aushalten.
    wenn dann noch dazu kommt, dass sich die dinge immer wieder verändern, werden sich jedes mal die besser angepassten durchsetzen, und die schlechten vergehen wie sand im wind.
    der einzige knackpunkt ist nur noch der, dass es vielleicht manche mechanismen gibt, von denen man nicht sagen kann, ob sie als vorstufe hätten bestehen könnten. (unreduzierbare kompexität.)
    wenn man es aber auch nur darauf anlegt, solche komplexen mechanismen als argument gegen die gesamte evolution zu sehen, anstatt erst zu versuchen, auch mal aus evolutionärer sicht zu überprüfen, ob es nicht doch möglich wäre, dass die vorstufe eines herzens an die blutzufuhr eines insektes oder anderen vorgängern ähnelt, dann kann man die evolutionstheorie natürlich nicht als sinnvoll betrachten.

    wenn man schon den leuten sein weltbild aufs auge drücken will, dann doch bitte auch so, dass die kritisierten anderen weltbilder so widergegeben werden, wie sie gemeint sind.
    richard dawkins ist ja auch nicht so dreist, und behauptet, es wäre unlgosich, dass es einen alten mann auf einer wolke gibt, der uns alle kontrolliert und geschaffen hat.
    er weiß nämlich, dass das nicht euer weltbild ist.
    wenn er euer weltbild kritisieren will, dann bleibt er wenigstens bei dem, was ihr glaubt.

  5. ali

    “Stellen wir uns einen völlig flachen Meeresstrand vor. Wenn eine starke Welle auf den Strand trifft, bilden sich kleinere und größere hügelige Unebenheiten auf der Sandoberfläche.
    Es handelt sich hier um einen “Ordnung” herstellenden Prozess. Der Strand ist ein offenes System und der Energiefluss, die Welle, kann einfache, sehr regelmäßig aussehende Muster im Sand erzeugen. Unter dem Gesichtspunkt der Thermodynamik wird hier eine Ordnung herbeigeführt, wo vorher keine vorhanden war. Doch es muss uns klar sein, dass dieselben Wellen niemals eine Sandburg am Strand bauen werden. Wenn wir eine solche Sandburg sehen, so haben wir keine Zweifel, dass diese von jemandem gebaut worden ist, denn eine Sandburg ist ein “organisiertes” System. Anders ausgedrückt, es besitzt ein klares Design, und es steckt Information in ihm. Jeder einzelne Teil der Sandburg wurde von einer intelligenten Entität geplant und umgesetzt.
    Der Unterschied zwischen dem bloßen Sand und der Sandburg besteht darin, dass die Sandburg ein organisiertes komplexes Gebilde ist, während der Sand lediglich eine durch wiederholten Wellenschlag bewirkte Ordnung aufweist. Diese durch Wiederholung entstandene Ordnung entspricht in etwa jener Ordnung, die entsteht, wenn ein Objekt auf die Taste des Buchstabens “a” einer Computertastatur fällt – die Energiezufuhr – und dort liegen bleibt. Der dadurch hundertmal in der Form “aaaaaaaaaaaaaaaaaa…” auf dem Bildschirm erscheinende Buchstabe “a” enthält jedoch keinerlei Information und keine Komplexität. Um eine wirkliche Informationen enthaltende Buchstabenfolge hervorzubringen, einen Satz, einen Absatz oder ein Buch, bedarf es essentiell der Anwesenheit von Intelligenz.” Der weltberühmte Wissenschaftler Fred Hoyle (Obwohl selbst ein Evolutionist) sagte er ehrlich:
    “Die Wahrscheinlichkeit, dass höhere Lebensformen auf diese Weise ins Dasein kamen, sei etwa vergleichbar mit der Möglichkeit, dass ein durch einen Schrottplatz fegender Orkan mit den dort befindlichen Teilen eine Boeing 747 zusammenmontiere.”(-“Hoyle on Evolution”, Nature, Band 294, 12 November 1981, S. 105)
    Hoyle stellt in einer anderen Erklärung Folgendes dar: “Solch eine Theorie (dass Leben durch eine höhere Intelligenz zusammengestellt wurde) ist so offensichtlich, dass man sich nur wundern kann, warum sie nicht weitverbreitet als selbstverständlich akzeptiert wird. Die Gründe dafür sind eher psychologisch als wissenschaftlich.” (-Fred Hoyle, Chandra Wickramasinghe, Evolution from Space, New York, Simon & Schuster, 1984, S. 130)

  6. ali

    Wie erlangen wir Frieden in unserer Seele und in unserem Gewissen?

    Hebr. 10: 16 “Dies ist der Bund, den ich mit meinem Volk Israel schließen werde”, sprach er: “Ich schreibe mein Gesetz in ihr Herz, es soll ihr ganzes Denken und Handeln bestimmen. 17 Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden.” 18 Sind aber die Sünden vergeben, dann ist kein Opfer mehr nötig.

    19 Und so, liebe Brüder und Schwestern, können wir jetzt durch das Blut, das Jesus Christus am Kreuz für uns vergossen hat, frei und ungehindert in Gottes Heiligtum eintreten. 20 Christus hat sein Leben geopfert und damit den Vorhang niedergerissen, der uns von Gott trennte. So hat er uns einen neuen Weg gebahnt, der zum Leben führt.

    Gott hat einen Plan für alle Menschen und es gibt dafür nur einen Weg. Das ist der Weg durch den fleischernen Vorhang hindurch. Der Opfertod Jesu hat für alle Zeit Gültigkeit. Gott sagt uns auch heute zu, dass er uns unsere Schuld vergibt und nicht mehr daran denkt. Durch die Vergebung ist kein weiteres Opfer mehr nötig. Durch Gottes Vergebung erlangen wir den Frieden, den nur Gott schenken kann.

  7. david

    ihr dürft ja gerne glauben, was ihr wollt, aber es ist wirklich dreist, seine eigene meinung immer wieder als stand der dinge zu formulieren:
    “Man müsste schier verzweifeln, wenn man glauben müsste, dass unser Gehirn aus Zufall entstanden ist.”
    oder:
    “Es ist schon schwer zu glauben, das menschliche Gehirn sei durch einen Evoulutionsprozess entstanden.”

    mag ja sein, dass DU das so siehst, aber das liegt mit hoher wahrscheinlichkeit auch daran, dass die einzigen quellen, die du über die evolutionstheorie gelesen hast, nur von solchen kritikern stammt, die wegen ihrer religiösen ansichten gar nicht wollen, dass der leser der quelle die evolutionstheorie so versteht, wie sie zu verstehen ist.
    “Zufall” macht nämlich einen VIEL geringeren teil an der evolutionstheorie aus, als du und andere religiöse immer behauptet.
    merk es dir.

  8. marioS

    Gehirn und Festplatte!

    Die moderne Technik läßt mich auch einige analoge Schlußfolgerungen machen. Kennt nicht jeder PC (Speichermaschinen) Besitzer das unbehagliche Gefühl, wenn er auf seiner Festplatte Programme, Downloads…etc. hat, die er gerne wieder rückgängig machen will, und es nicht irgendwie schafft.
    So ähnlich muss es sich auch wohl im menschlichen Gehirn abspielen, wenn wir eine arge, üble, böse Tat gemacht haben, und dadurch uns das schlechte Gewissen zuzogen(programmierten,downloadeten).
    Wenn ich über die Worte des Psalmisten (Psalm 51,12) nachsinne, wenn er sagt:”Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist!”, denke ich oft in meiner Vorstellung, das Gehirn, welches alle menschlichen, subjektiven Erfahrungen speichert, oft auch analoger Weise an eine Festplatte. Die flehende Worte “Erschaffe mir ein reines Herz und erneuere mir den Geist”, kann wohl nur dann richtig verstanden werden, wenn wir Gott als unseren Schöpfer annehmen und IHN um Hilfe bitten. Wer aber kann dieses Unmögliche möglich machen, wenn nicht der, der auch der Erfinder dessen ist. Nur Gott kann die biologische Festplatte eines Menschen wieder rein und sauber machen weil er der Software-Entwickler dieser komplizierten und komplexen “Bio-Rechenmaschine” ist.

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