Das Satiremagazin “Titanic” treibt dem Untergang entgegen. Ein vorgezogener Nachruf eines Christen.

Christen können sich ganz gemütlich mit ihrer Bibel und dem Gesangsbuch zurücklehnen und der Titanic bei ihrem Siechtum zusehen. 
Als Satiremagazin abzustinken in Zeiten einer derart verlogenen, korrupten und selbstverliebten Elite, hat schon einen eigenen künstlerischen Wert. Angesichts der Realität des sich vor unseren Augen abspielenden Kommödienstadels in diesem Lande, ist uns der Humor grösstenteils abhanden gekommen. Man könnte auch sagen, das Lachen ist uns vergangen und es kommt noch schlimmer. Erfreulich ist, dass noch mehr gotteslästerliche Schmutzblätter vor ihrem Ende stehen. Primitiver linker Einheitsschund, schnarchlangweilig, kann weg. Was soll’s? Dann geht die Titanic eben zum zweiten Mal unter. Die Erste hielt sich auch für unsinkbar. Wer nicht mit dem Herrn über Raum und Zeit geht, geht mit der Zeit. Wer Gott lästert und abschafft, der wird von Gott abgeschafft. Liebe Titanic-Mitarbeiter – noch ist Zeit zur Umkehr!

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