Der Engländer Raheem Sterling und der Belgier Romelu Lukaku haben aufgeschrieben, wie es war, ein armes Kind zu sein und wie daraus ihre Motivation entstanden ist.

– Raheem Sterlings christliche Tweets sind nicht eine neue, noch junge Erscheinung, im Gegenteil, sie weisen eine längere Geschichte auf. So schrieb er beispielsweise im Dezember 2014: «Ein neuer Tag, ein neues Jahr, um Gott die Ehre zu geben.» Zwei Monate früher schrieb er der Internet-Gemeinde: «Gottes Segen und gute Nacht». Und ebenfalls im gleichen Zeitraum hielt er fest: «Jeder Rückschlag ist eine Möglichkeit für ein Comeback. Gott wird es besser machen, als es vorher war.»

Immer wieder spricht Romelu Lukaku in Interviews über Gott und gibt ihm nach Erfolgen die Ehre. Der belgische Fussballstar kämpft an der Weltmeisterschaft 2018 um den Einzug ins Achtelfinale, ansonsten geht der Offensivmann mit Wurzeln in der DR Kongo für Manchester United erfolgreich auf Punktejagd.

In all den Konservenartikeln, die ich zur WM gelesen habe, wo man die Leser immer weiter mit irgendeinem Thema zum Fußball bedienen muss, ist dieser Artikel bei weitem das Beste, was ich in den letzten Wochen gelesen habe. Lies in dem verlinkten FAZ-Artikel wie Gott diesen Jungs aus tiefster Armut heraus geholfen hat: http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/sterling-und-lukaku-vor-wm-halbfinals-mit-england-und-belgien-15681144.html

 

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