Der erste deutsche TV-Spot heute vor 60 Jahren war eine Art Kulturrevolution.

Wer an Jesus glaubt, hat einen Persilschein und ist reingewaschen.

„Umgangssprachlich kann man sagen, dass die betroffene Person vom Vorwurf einer nationalsozialistischen Gesinnung „reingewaschen“ wurde (wobei hier Reinheit für Unschuld steht). Ihr wurde eine „weiße Weste“ attestiert und sie durfte nun wieder eine Wohnung beantragen oder ein Geschäft eröffnen.“ (Wikipedia)
„Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.“ (1. Johannes 1,7)
Hier liegt die Betonung: „Von aller Sünde.“ Wir können, durch das Blut Jesu, von aller Sünde gereinigt werden. Der Sünde, die wir von Adam geerbt haben; den Sünden, die wir als Kinder begingen; den Sünden beim Erwachsenwerden. Den Sünden gegen unseren Vater; den Sünden gegen unsere Mutter; den Sünden gegen unsere Brüder und Schwestern. Den Sünden gegen unseren Mann oder unsere Frau; den Sünden gegen unsere Kinder. Den Sünden gegen unsere Angestellten; den Sünden gegen unsere Freunde und Feinde. Sünden wie Lügen, Stehlen, Betrügen, Ehebruch, Fluchen, Drogen; Alkoholismus, Promiskuität, Mord. Das Blut von Jesus kann mich von den Sünden reinigen, die mich jeden Tag verfolgen, und auch von Sünden, von denen ich nicht einmal weiß, dass ich sie begangen habe. Alle Sünde kann durch das Blut Jesu gereinigt werden!
Und schließlich bemerke: das Blut Jesu „reinigt uns von aller Sünde.“ Das Wort „reinigt“ ist in der Gegenwart, nicht in der Zukunftsform. Wir müssen nicht darauf hoffen, dass wir eines Tages gereinigt werden. Durch das, was Jesus am Kreuz für mich tat, kann ich heute gereinigt werden!
Fühlst du dich heute schuldig oder unqualifiziert vor Gott? Nimm das Werk, das Jesus am Kreuz tat, als volle Reinigung deiner Sünden an. Er hat versprochen, dass, obwohl deine Sünden scharlachrot sind, Er dich weiß wie Schnee machen will.
 
Von David Guzik

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