„Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“

„Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden.“

Alle Berichte sagen, dass der auferstandene Jesus den Jüngerinnen und Jüngern begegnete. Sie zweifelten. Er bewies sich ihnen handfest. Paulus schließlich, der die Botschafter des auferstandenen Jesus zuerst entschlossen bekämpfte, weil er sie für Betrüger und gefährliche Verführer hielt, begegnete vor Damaskus dem Auferstandenen und schrieb in einem Brief an die Korinther, dass „Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas (das ist Petrus), danach von den Zwölfen. Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden.“ (1.Korinther 15,3-8)
Der auferstandene Jesus begegnete ihnen und setzte sich gegen ihre Zweifel durch. Er begegnete verschiedenen Menschen zu verschiedenen Zeiten an verschiedenen Orten. Das Grab war leer. Das war ein zusätzliches Indiz. Aber entscheidend für die Entstehung des Osterglaubens war die Begegnung mit dem auferstandenen Jesus. So sagt es jedenfalls das Neue Testament eindeutig. Ulrich Parzany; bibelundbekenntnis.de

Kommentare

  1. ali

    Der Christliche Claube ist wundervoll und nichts kann mich mehr trösten, als die Vorstellung vom himmlischen Frieden. Ein Europa ohne Christentum ist wie kalter Kaffee am Morgen, ein verregneter Novembertag, ein Freibrief für die Schlechtigkeit. Die Geschichte steckt leider voller Beweise die zeigen, dass atheistische Menschen (nicht nur Stalin und Adolf) unglaubliches Leid hinterlassen können. Die Menschen legen sich Ihre Weltanschauung im Zweifelsfall in ihrem Sinne aus. Die Nicht-Christen entscheiden sich eben jene Schlechtigkeiten nicht aus ihrem Handlungsportfolio zu streichen. Es geht im Auferstehungsglauben um ewige Hoffnung und dashalb auch um moralische Überlegenheit. Die Überlegenheit der Liebe, der Vergebung, der Nachsicht, der Treue, der Wahrheit gegenüber dem Hass, der Rache, der Starrsinnigkeit, des Verrats und der Lüge. Das habe ich erleben dürfen.

  2. Hubert

    Wo ist er dann der auferstandene Jesus…….habe in nicht gesehen und sonst auch keiner……..oder? Zeig in mir doch.

    Der Rest ist einfach falsch..das ist ein klassischer Zirkelschluss. In einem Buch „Bibel“ steht…. In anderen Büchern steht auch viel und stimmt nicht.

    Sonst könnte ich auch an Zeus, Thor oder das fliegende Spaghetti-Monster glauben. Darüber gibts auch Bücher.

    Ach ja, man erkennt Jesus ja an den Auswirkungen. Dazu kann ich nur sagen: Wenn Jesus so sein sollte wie die Auswirkungen die er an Euch erzeugt……NA DANKE, dann erst Recht nicht.

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