Der Irrglaube der Atheisten und die österliche Hoffnung.

Die Atheisten glauben heutzutage, dass das ganze Universum – uns eingeschlossen – das Ergebnis von blindem Zufall wäre. Es würde keine transzendente Intelligenz geben, die unsere DNA-Sequenz, die 10.000 Nerven in einem Auge oder die Genialität von Shakespeare, Michelangelo, Beethoven und Albert Einstein erklären könnte.

Eine andere Möglichkeit wäre ein radikaler Agnostizismus. Wir wissen es nicht und vielleicht wollen wir es nicht wissen. So kann der Agnostiker das Schicksal mit stoischer Würde bekämpfen, oder verärgert werden und „gegen das Licht wüten“ und so in die Nacht hinein gleiten.

Christen glauben, dass vor fast 2000 Jahren ein junger Jude, an einem Freitagnachmittag, auf einem Hügel in Jerusalem, gekreuzigt wurde, verachtet und verschmäht. Alle sahen in sterben. Doch einige Wenige, die Glauben hatten, sahen ihn am nächsten Sonntag, nach einer wundersamen Auferstehung des Leibes. Es wird nicht einfach behauptet, dass die Seele Jesu weiter existiert hat. Seine ganze Person ist vom Tod zurückgekehrt und hat so die Regeln der Gesundheit und der Physik gebrochen, denn die Christen glauben, dass dieser junge Mann der einzige Sohn Gottes ist, göttlich, der Messias. Die Knochen Jesu werden niemals gefunden werden. Zum Entsetzen vieler, war dieser Messias nicht ein großer Monarch wie David oder Salomo, sondern Jesajas leidender Gottesknecht, der uns erlöst hat und es uns ermöglicht Vergebung zu empfangen und in die ewige Glückseligkeit einzutreten. (nach G.P.)

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