Der islamische Staat hat Berichten zufolge eine Fatwa erlassen, die zur Tötung von Kindern mit Down-Syndrom und anderen angeborenen Behinderungen aufruft.

Diese Praxis erinnert an Hitlers berüchtigte „Euthanasie“- Programme, der schätzungsweise 300.000 behinderte Menschen zum Opfer fielen. Nach Angaben des irakischen Blogs Mosul Eye haben die Scharia Richter entschieden, dass IS Anhänger berechtigt sind, Kinder mit Down-Syndrom oder angeborenen Missbildungen zu töten. Seit das Dekret (Fatwa) herausgegeben wurde, hätten Militante mindestens 38 Kindern im Alter zwischen einer Woche und drei Monate durch eine Giftspritze oder durch Ersticken getötet. Die Fatwa wurde von einem Saudi Scharia Richter namens Abu Said Aljazrawi ausgestellt.

Nicht nur der IS sondern auch unsere westliche Zivilisation tötet Babys mit Down-Syndrom und sehen sie nicht als lebenswert an. Es werden ca. 90-95% aller Menschen mit Down-Syndrom bereits im Mutterleib getötet und es gibt bereits in unsere westliche Gesellschaft den Vorschlag, dass Babys mit Down-Syndrom auch nach der Geburt getötet werden dürfen, sozusagen eine „nachträgliche Abtreibung“.

Da der Mensch sich von Gott abgewandt hat, werden unsere Greueltaten immer schlimmer aber auch „gesellschaftsfähiger“ und bald fragt keiner mehr danach ob das noch richtig ist was wir machen….

Wirklich keiner?

Doch! Gott wir danach fragen! Und Gott wir nicht nur jeden Menschen gerecht richten sondern auch alle Nationen. Wenn wir denken, dass wir uns vor Gott verstecken können und wir nicht für unsere Taten zur Rechenschaft gezogen werden, dann haben wir uns getäuscht und Satans Lügen geglaubt! Jeder wird das bekommen was er verdient hat!

„Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.“
(Römer 6:23)     nationalreview.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.