Der Ober-Atheist und Religionskritiker Richard Dawkins erlitt am 5. Februar einen leichten Schlaganfall

Zu denen, die Genesungswünsche entrichteten, gehörte auch die Kirche von England. Ihr Tweet «Prayers for Prof Dawkins and his family» («Gebete für Professor Dawkins und seine Familie») reichte, um eine breite Debatte auszulösen….

Die Zeitung «The Guardian» publizierte einen Kommentar, der besagte, dass die Kirche mit dem Gebet absolut richtig liege. «Wenn das Gebet etwas nützt, ist Richard Dawkins schneller gesund. Wenn nicht, dann eben nicht. In beiden Fällen ist kein Schaden entstanden.»

Insbesondere hob das Blatt hervor, dass die Kirche sich auch um jene sorgen könne, die ihren Glauben kritisieren. Ein Sprecher betonte laut der Zeitung «Independent», dass man für jeden bete, weil dies ganz natürlich sei: «Das Gebet ist für Christen so normal, wie für Fische das Schwimmen. Wir veröffentlichen immer wieder Gebete.» (Jesus.ch)

Gebet können Atheisten nicht liefern, da sind ihnen die Christen weit überlegen. Gott erhört Gebet.

Kommentare

  1. Hubert

    Müsst Ihr eigentlich jede Schlagzeile für Euch und Eure Interessen verwenden? Ist das christlich? Ist es nicht vielmehr „christlicher“ einfach Nächstenliebe und Mitgefühl diesem Menschen „Richard Dawkins“ zukommen zu lassen. Ohne diese Überheblichkeiten und Belehrungen?

    Nur so als Tip: Wir sind alle nur Menschen und ganz schön schwach. Und auch Christen sind vor nichts gefeit. Also lieber mal auf die Zunge beißen und Mitgefühl haben und den Rest weglassen.

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