“Wenn sich die Menschheit vor dem Niedergang retten wolle, warnt die «New York Times», dann dürfe sie nicht die Ressourcen verschwenden und die Umwelt zerstören. Biologen sagen voraus, innert zwei bis drei Jahrzehnten könnten bis zu vier Fünftel der Tierarten aussterben. Demografen fürchten, in dreissig Jahren leide die ganze Welt ausser Westeuropa, Nordamerika und Australien Hunger. Und ein Nobelpreisträger raunt gar, wenn sich die Menschen den selbst gemachten Problemen nicht stellten, drohe das Ende der Zivilisation.
Solche Prophetien finden sich heute wieder in allen Medien, nur eine verrät, dass sie fünfzig Jahre alt sind: «In zehn Jahren müssen die Menschen in den Städten Gasmasken tragen, um die Luftverschmutzung zu überleben», verhiess das (inzwischen eingestellte) Magazin «Life». «Bis 1985 führen die Abgase dazu, dass nur noch die Hälfte des Sonnenlichts die Erde erreicht.» Die Zitate stammen vom ersten Earth Day von 1970, bei dem Umweltschützer die Apokalypse beschworen. Sie finden sich im neuen Buch von Andrew McAfee, «More From Less»” NZZ.ch
Menschliche Vorhersagen sind wenig zielführend und stellen sich immer wieder als total falsch heraus. Uns Menschen fehlt der Überblick. Auch die Experten haben sich schon oft geirrt. Bei Gott ist das anders. Er ist der Herr der Geschichte, Er ist der Anfang und das Ende.
Fast 50 Anzeichen, die uns aufhorchen lassen sollten:
1) Zunehmende Instabilität der Natur. (Matthäus 24:7 & Lukas 21:11)
2) Zunehmende Gesetzlosigkeit und Gewalt. (Matthäus 24:12)
3) Zunehmende Sittenlosigkeit. (Matthäus 24:37)
4) Zunehmender Materialismus. (2. Timotheus 3:2)
5) Zunehmender Hedonismus. (2. Timotheus 3:4)
6) Zunehmender Einfluss des Humanismus. (2. Timotheus 3:2)
7) Verdorbene Unterhaltung. (2. Timotheus 3:4)
8)Das Böse gut und das Gute böse nennen. (2. Timotheus 3:3 & Jesaja 5:20)
9) Zunehmender Drogenkonsum. (2. Timotheus 3:3)
10) Zunehmende Blasphemie. (2. Timotheus 3:2)
11) Zunehmendes Heidentum. (2. Timotheus 3:1-4)
12) Zunehmende Verzweiflung. (2. Timotheus 3:1)
13) Zeichen am Himmel. (Lukas 21:11,25)
14) Vermehrung des Wissens. (Daniel 12:4)
15) Zunehmendes Reisen. (Daniel 12:4)
16) Die Explosion der Sekten. (Matthäus 24:11)
17) Die Verbreitung von falschen Christen. (Matthäus 24:5)
18) Zunehmender Glaubensabfall in der Kirche. (2. Timotheus 4:3-5)
19) Zunehmende Angriffe auf Jesus. (Römer 1:18-19)
20) Zunehmende Angriffe auf die Bibel. (Römer 1:18-19)
21) Zunehmende Christenverfolgung. (Matthäus 24:9)
22) Zunehmender Okkultismus. (1. Timotheus 4:1)
23) Kriege und Gerüchte über Kriege. (Matthäus 24:6)
24) Massenvernichtungswaffen. (Lukas 21:26)
25) Zunehmende Hungersnot. (Lukas 21:11)
26) Zunehmende Pestilenz. (Lukas 21:11)
27) Computertechnik. (Offenbarung 13:7)
28) Fernsehen. (Offenbarung 11:8-9)
29) Satellitentechnik. (Offenbarung 11:8-9)
30) Virtuelle Realität. (Offenbarung 13:14-15)
31) Die Vereinigung Europas. (Daniel 2 & 7)
32) Fernöstliche Militärmächte. (Offenbarung 9:16 & 16:12)
33) Regierung gegenüber der Weltregierung. (Daniel 7:23-26)
34) Sammlung der Juden. (Jesaja 11:10-12)
35) Wiedererrichtung von Israel. (Jesaja 66:7-8)
36) Rückgewinnung des Landes Israel. (Hesekiel 36:34-35)
37) Erweckung des biblischen Hebräisch. (Zephanja 3:9; Jeremia 31:23)
38) Wiederbesetzung von Jerusalem. (Lukas 21:24)
39) Das Wiederaufleben des israelischen Militärs. (Sacharja 12:6)
40) Neuausrichtung der Weltpolitik auf Israel. (Sacharja 12:3)
41) Russische Bedrohung für Israel. (Hesekiel 38 und 39)
42) Arabische Bedrohung für Israel. (Hesekiel 35 und 36)
43) Verleugnung der Wiederkunft. (2. Petrus 3:3-4)
44) Verleugnung der Schöpfung durch Gott. (Römer 1:18-22)
45) Übersetzung der Bibel in viele Sprachen. (Matthäus 24:14)
46) Verkündigung des Evangeliums weltweit. (Matthäus 24:14)
47) Das Verständnis der biblischen Prophetie. (Daniel 12:8-9)
Diese Liste ließe sich noch erheblich erweitern, aber diese Beispiele oben sollten ausreichen, um zu zeigen, dass wir in der Zeit der Wiederkunft des Herrn leben. Die Bibel lehrt deutlich, dass Gott niemals seinen Zorn ohne Warnung ausgießt, denn er ist ein gerechter und liebender Gott, der nicht wünscht, dass jemand umkommt (2. Petrus 3,9). Deshalb hat er so viele Zeichen gegeben, um uns darauf aufmerksam zu machen, dass wir an der Schwelle des Leidens leben.
David Reagan
