12,5% der Porno-Gucker im Internet kommen aus Deutschland! Das ist einsame (und traurige) Spitze! Gefolgt von Spaniern (9,5%), den Briten (8,5%) und den US-Amerikanern (8,3%).
Bei den 5 Mrd. US$, die die „Porno-Industrie“ jährlich – allein im Internet – umsetzt, beteiligen die Deutschen sich somit mit sage und schreibe 625.000.000 US$ an der Ausbeutung durch „Seelenverkäufer“.
Weitere interessante Details: „25% aller Suchanfragen drehen sich um Pornografie – das sind 68 Millionen täglich.“ Und: „2/3 der Pornos werden interessanterweise an Werktagen zwischen 9 und 17 Uhr abgerufen – während der Arbeitszeiten…“ (obwohl dies in vielen Unternehmen eigentlich ein Kündigungsgrund wäre).
Fußball wird dennoch weiterhin mehr Wert beigemessen: „Während des 2013er Champions League-Finales zwischen Bayern München und Borussia Dortmund brachen die Zugriffszahlen beim Pornoportal „Pornhub“ um 40% ein!“
www.crn.de/netzwerke-storage/artikel-106113.html…
Das alles kann (und muss) nachdenklich stimmen! Es erinnert eigentlich ganz stark ans Römische Reich: „Brot und Spiele“ – in jeglicher Hinsicht. Im Zeitalter der totalen „Aufklärung“ und der absoluten „Enttabuisierung“ sexueller Themen nehmen Süchte aller Art – mit allen damit verbundenen Konsequenzen – überhand. Wer die Problematik herunterspielt, ist mehr als nur „blauäugig“. Denn der Pornografie-Konsum kann unmöglich dauerhaft befriedigen. Die Augen sehen sich nie satt. Wer in diesem Teufelskreis gefangen ist, tut sich schwer heraus zu kommen.
Jesus stellt uns Seine zutreffende Diagnose: „Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht… (Johannes 8:34 ff) Er bittet aber auch die Lösung und Befreiung an: „…wenn der Sohn euch frei macht, seid ihr wirklich frei.“ (Johannes 8:34 ff). Jesus sagte über sich selbst: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ (Johannes 10:34-36).
Das wonach WIR alle uns sehnen. Und was keine Unterhaltungsindustrie uns bleibend anbieten kann. Allein Jesus kann unsere tiefsten Sehnsüchte stillen. Weil Er Gott ist. Wer sich an ihn bindet, der/die wird FREI!
„Die hart Gebundnen macht er frei, und seine Gnad’ ist mancherlei. Halleluja!“ Johann Daniel Herrnschmidt (1675-1723)
