Die Band „Herr der Verlorenen“, “Lord of the Lost”, vertritt Deutschland beim ESC. Symbolischer geht’s nimmer.

Ich finde die Wahl klasse, der Name passt zu Deutschland, Outfit passt zu Deutschland- tiefrot, Metal passt zu Deutschland, wieder rasseln die Säbel… Alles Optimal, und wenn Deutschland noch ein paar Eurofighter im Vorfeld nach Kiew schickt, dann sind die zwei Punkte von der Ukraine sicher. Ja nochmal, der Bandname passt zu Deutschland, mit Lord ist bestimmt der Bundeskanzler gemeint und Lost das deutsche Volk unter unserer Führung. Transgender sind optisch auch alle Mitglieder, also kein Problem mit der Quote. Wenn sie jetzt noch medienwirksam die 1278 km nach Liverpool mit dem Lastenrad (vielleicht mit einem durchgestrichenen Z auf der Seite) fahren, dann kann es doch wirklich mal für einen kleinen Erfolg reichen.

Diese satanische Band mit ihrer Blut und Todeshymne besingt unsere düstere Zukunft: Er hätte es besser gemacht. Er besingt unseren Zustand.

Kommentare

  1. Hans Hauber

    Christliche Musik: Tochter des Himmels oder Kind des Teufels? || Manuel Seibel
    https://www.youtube.com/watch?v=8FS1pXTY_kQ&ab_channel=bibleteaching
    An Musik scheiden sich die Geister, auch an sogenannt christlicher Musik. Musik ist ja nicht in sich christlich! Der Inhalt von Liedern aber kann christlich sein. Die Bewertung von Stil und Inhalt dürfte sehr unterschiedlich ausfallen. Und tatsächlich können manche Vokalstücke wie die Tochter des Himmels sein, andere dagegen sind Kinder des Teufels. Die Frage ist nur: Woran kann man das festmachen? Die Antwort liegt, wie für unsere Themen eigentlich immer, in Gottes Wort. Denn die Bibel hat mehr dazu zu sagen, als man auf den ersten Blick denkt …

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