Die Bibel und der Mathematiker.

Der französische Mathematiker und Astronom de Laplace sagte um das Jahr 1800: »Ich habe mit meinem Fernrohr das ganze Weltall durchforscht, nirgends habe ich den Himmel entdeckt, nirgendwo habe ich Gott gefunden.«
Dabei hätte er sich diese Suche ersparen können – denn schon lange vorher war klar: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig« (2Kor 4,18). Das Ewige ist unseren Augen verborgen, es kann auch nirgendwo mit dem Hubble-Teleskop ausgemacht werden. Und doch kann man das Ewige finden. W. Gitt

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