Die Bombe in Nachbarschaft und rechnest du mit dem „absolut Unmöglichen“ ?

„Höret des Herrn Wort, ihr Herren von Sodom! Nimm zu Ohren die Weisung unseres Gottes, du Volk Gomorra!“ (Jesaja)

Man kann uns Zeitgenossen schon mit Menschen vergleichen, die durch ein Minenfeld irren, in dem es jeden Augenblick krachen kann, die dabei aber an nichts anderes als an ihre momentane Lustbefriedigung denken. Aber was zählt am Ende? Auf was kommt es wirklich an? Für was müssen wir uns bereit halten? Rechnen wir mit Überraschungen und dem „absolut Unmöglichen“? Wer denkt schon an eine unberchenbare Bombe unter einer Saufkneipe wie der „Schwabinger 7″? Danken wir Gott dafür, das die saufenden Trampeltiere in der „7″ die Bombe nicht ausgelöst haben. Kaum jemand ist vorbereitet darauf, dass in einem Augenblick vieles anders, oder gar alles aus sein kann. Als Menschen neigen wir dazu immer nur an das Nächstliegende zu denken, uns um allerlei Dinge zu sorgen und dabei das absolut Wesentliche und eigentlich Entscheidende aus dem Blick zu verlieren.
Gott hat irgendwann die Nase voll von unseren Partys.
Gott hat bald die Nase voll von unseren schicken Empfängen, von den Fressereien in den Foyers und Vorhöfen der selbstgefälligen High Society.
Gott hat die Nase voll davon, was wir so tun und tricksen. Reiche die immer reicher und Arme die ärmer werden, waren ihm immer schon eine Gräuel. Gott platzt in einem Moment der Kragen, wenn wir es überhaupt nicht ahnen. Alles Gequatsche der Besserwisser und Experten sind doch nur Nebelbomben, die davon ablenken wollen, wer der wirkliche Herr dieser Welt ist. Er ist auf keinen Fall ein Schmusegott aus der Selbsthilfegruppe. Rechnen wir mit ihm und seinem überraschenden Handeln, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde unseres Lebens.

„So kommt denn und lasst uns miteinander rechten spricht der Herr. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden.“  (Jesaja)

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