Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 war mehr als nur ein Fußballfest – sie wurde zu einem eindrucksvollen Zeugnis des Glaubens. Von Spielern, die zum Gebet niederknieten, über Rivalen, die nach den Spielen gemeinsam Gott anbeteten, bis hin zu mutigen Glaubensbekenntnissen der größten Fußballstars und einer Halbzeit-Show, bei der vor Milliarden von Zuschauern „Halleluja“ verkündet wurde – die Welt erkannte, dass der größte Sieg nicht einem Weltmeister gebührt, sondern Christus. Diese inspirierende Reise erinnert uns daran, dass Trophäen verblassen, Jesus Christus jedoch für immer regiert. Ihm allein gebührt alle Ehre.
Dass Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht, sein wird die ganze Welt. Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt. Nach dem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja Jesus siegt!
Ja Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn noch hart darniederliegt. Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern mit List entgegenfliegt, löscht Jesu Arm die Feuerbrände; das Feld behält der Herr am Ende. Ja, Jesus siegt!
Ja Jesus siegt! Seufzt eine große Schar noch unter Satans Joch, die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr, das zögert immer noch, so wird zuletzt aus allen Ketten der Herr die Kreatur erretten. Ja, Jesus siegt!
Ja Jesus siegt! Wir glauben es gewiss, und glaubend kämpfen wir. Wie du uns führst durch alle Finsternis, wir folgen, Jesu, dir, denn alles muss vor dir sich beugen, bis auch der letzte Feind wird schweigen. Ja, Jesus siegt!