Auszug aus einem ausführlichen Aufsatz von Prof. Dr. Hermann Schneider:
„„Die Zerstörung des Schamgefühls bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalisierung und Mißachtung der Persönlichkeit des Anderen.“(Sigmund Freud)
Die Scham und Moral zerstörende Sexual„erziehung“ an öffentlichen Schulen soll unverzüglich abgeschafft werden! Heute kann man Eltern nur davor warnen, ihre Kinder auf öffentliche Schulen zu schicken. Vor einigen Monaten rief mich eine bayrische Mutter an. Sie hatte über Bekannte ein Exemplar unserer Broschüre über das 6. Gebot bekommen und wünschte noch mehr davon. Sie erzählte mir von ihrer Tochter. Diese war fröhliches frommes Mädchen bis zum 14. Lebensjahr.
Dann erlebte sie in ihrer Schule die obligatorische Sexual„erziehung“. Durch diese verlor sie ihr Schamgefühl und ihre Keuschheit. Ihre Mutter drückte es so aus: sie sei zur Hure geworden. Sie sei jetzt 20 Jahre alt und habe schon 6 Sexualpartner gehabt. Mit ihrer Mutter rede sie nicht mehr. Die Mutter wollte nun unsere Schrift in großer Zahl verteilen, um andere Mädchen vor dem Schicksal ihrer Tochter zu bewahren. –
Auf dem Hessentag betreute unser damaliger Schatzmeister Horst Eichenauer einen Lebensrechts- Messestand. Dort sprach ihn eine junge Besucherin an und sagte: „Sie haben ja noch so alte Vorstellungen. Wir sind da viel freier. Ich zum Beispiel habe schon mit jedem in meiner Klasse geschlafen.“ Er fragte sie: „Und wie viele Ihrer Klassenkameraden können Sie jetzt noch achten?“ Da platzte sie heraus: „Keinen!“ –
Durch die SchulSE werden die Schüler instruiert und animiert „sexuell aktiv zu werden“ (Unzucht zu treiben) und sie lernen nur ein Gebot: „Du sollst unbedingt eine Schwangerschaft verhüten!“. So wird den Schülern eine Antibaby-Mentalität eingeimpft. Häufig infizieren sich die Schüler mit Chlamydien. Das sind Bakterien, die sich in die Körperzellen einnisten, oft nicht erkannt werden und unbehandelt die Mädchen unfruchtbar machen.
Schülersex bedeutet fast immer Promiskuität, da lebenslange Treue nur in seltensten Fällen gehalten werden kann. So werden durch die marxistische antichristliche Zwangs-SchulSE die Seelen der jungen Menschen verwüstet und die Fähigkeit, einst eine Ehe zu führen und Kinder zu erziehen weitgehend vernichtet. Zudem werden die schulischen Leistungen durch die unzeitige sexuelle Aktivität stark beeinträchtigt.
Dem Verderben durch die SchulSE können die Schüler von Christlichen Bekenntnisschulen entgehen. Diese sind aber leider nicht an jedem Ort vorhanden oder erreichbar. Auch gibt es an vielen staatlichen Schulen christliche Lehrer, die sich bemühen, ihre Schüler zu bewahren. Aber was sie in einem Jahr an sittlicher Orientierung und Kompetenz aufgebaut haben, kann durch tabufreie Kollegen in einer Stunde zerstört werden.
„In Tschechien hat eine Elterninitiative die Abschaffung der Schulsexualerziehung erreicht. Das berichtete das Deutschlandradio am 25.1.2012. … Die sexuelle Aufklärung wird künftig kein Pflichtfach mehr sein, sondern ein freiwilliges Angebot im Rahmen des Ethikunterrichtes.“
Es ist höchste Zeit, daß die staatlichen deutschen Schulen die derzeitige sittenwidrige marxistische SchulSE ausräumen und neu beginnen mit einer menschenwürdigen ehrfürchtigen Aufklärung und Erziehung zum Warten bis zur Ehe. Aufklärung über das Wunder der Lebensentstehung, der Schwangerschaft und der Geburt. Vermittlung der Tugenden, die für eine glückliche Ehe und Freude an Kindern wichtig sind. Es ist dringend erforderlich, den jungen Menschen überzeugend klar zu machen, daß Sex ohne Ehe enttäuschend, entwürdigend, zerrüttend ist und das Lebensglück zerstört. Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gilt als sexueller Mißbrauch und ist strafbar. Ist Sex zwischen Minderjährigen etwa kein sexueller Mißbrauch? Wer es gut mit jungen Menschen meint, wird sie lehren, daß Sex ausschließlich in die Ehe gehört.
Wahre Liebe wartet. Keusch is beautiful!
Bewundernd und neidisch schrieb der römische Geschichtsschreiber Tacitus über die Germanen :
„Bei ihnen hat man von der Ehe eine strenge Auffassung, und es gibt keine Seite ihres sittlichen Lebens, die man mehr rühmen könnte. Denn sie sind fast allein unter allen fremden Völkern mit einer einzigen Frau zufrieden.“ D.h. bei ihnen galt die lebenslange Einehe. Es ist sehr zu wünschen, daß wir wieder dahin kommen!“ www.gemeindenetzwerk.org/?p=10620#more-10620

http://clv.de/clv-server.de/wwwroot/pdf/256259.pdf
bitte lies den gesammten artikel.
Die Geschichte eines Mädchens, welches lediglich durch den Schulunterricht zur “Hure” geworden sei, halte ich für unglaubwürdig. Vergessen wir bitte nicht, dass die Quelle dieser Aussage auch die Mutter ist, die an dieser Stelle eventuelles Versagen innerhalb der Erziehung nicht erkennen oder wiedergeben kann oder will.
Schauen wir doch mal über den Teich. In den USA ist die Anzahl der ungewollten Schwangerschaften unter jugendlichen dort massiv höher, wo eine Aufklärung ausbleibt und Keuschheit statt Verhütung angepriesen wird. Von daher vermute ich, dass nicht der normale Aufklärungsunterricht für die sexuelle Aktivität der Schüler verantwortlich ist, sondern einerseits gesellschaftlicher Konsens, der durch Film, Musik und das soziale Umfeld vermittelt wird, aber andererseits auch die gute alte Pubertät.
Das monokausal auf den Schulunterricht reduzieren zu wollen, entspringt wohl dem Wunsch nach einer einfachen Lösung, die es wohl so leider nicht gibt.
Vielleicht habe ich auch nur zu gute Erfahrungen mit dem Schulunterricht gemacht. Uns wurde damals vor gut einem Jahrzehnt lediglich beigebracht, wie Sex funktioniert, wie man verhütet und dass sich Frauen nicht dem erstbesten an den Hals werfen sollten. Das sollte der Geist eines Vierzehnjährigen ertragen können.
Ich halte ja nun auch nichts vom Bildungsplan in BW (das habe ich hier schon ein-, zweimal geschrieben), aber Sexualkundeunterricht gänzlich zu verteufeln, ist einfach nur unsinnig. Anfang der 90er hatten wir in der Schule auch diesen Unterricht und ich kann mich nicht erinnern, daß wir plötzlich übereinander hergefallen wären. Wenn ich so etwas lese wie “… Diese war ein fröhliches frommes Mädchen bis zum 14. Lebensjahr. Dann erlebte sie in ihrer Schule die obligatorische Sexualerziehung. Durch diese verlor sie ihr Schamgefühl und ihre Keuschheit …”, dann kann ich mit einem Schmunzeln nur mit dem Kopf schütteln, denn entweder ist das einfach eine Lüge oder ein extrem krasser Einzelfall … Ich besuche ja eine Brüdergemeinde, und hier die so genannten “geschlossenen Brüder”, so daß ich weiß, daß einigen Leuten Sexualkundeunterricht durchaus hilfreich wäre, besonders für die älteren Geschwister, so weltfremd, verklemmt und klischiert wie diese Geschwister leider viel zu oft denken, wenn es um Sexualität geht. Manche würden nicht einmal das Wort “Sex” aussprechen, ohne ein völlig irriges Schamgefühl dabei zu empfinden. Sorry, das hat nichts mit Frömmigkeit, Anstand und Würde zu tun, sondern schlichtweg mit einem gestörten Verhältnis zur Sexualität – nur eben umgekehrt von “gläubiger Seite” … Ich kenne einen Bruder jenseits der 30, der wahrscheinlich in Ohnmacht fallen würde, wenn er eine nackte Frau vor sich stehen haben würde. Ich will mich nicht darüber lustig machen (!!!), aber “gesund” ist das nun wirklich nicht. Ich jedenfalls lebe im Jahr 2014 und nicht in den 50ern des letzten Jahrtausends. Man kann auch ein in sexuellen Dingen aufgeklärtes Leben leben, ohne dabei in Sünde oder Gott nicht wohlgefällig zu sein. (Es wundert mich zunehmend überhaupt nicht mehr, daß gerade aus den bibeltreuen Gemeinden so viele liebe Geschwister in der Klapsmühle sind – wenn man von Kindheit an mit allerlei “Verklemmungen”, und hier rede ich nicht nur von Sex (!!!), erzogen wurde, kann man ja nur neurotisch werden.)