Die Journalistenlegende Peter Scholl Latour hat einmal gesagt: “Es ist das allerletzte Kinder für politische Ziele einzuspannen. Egal für welchen Zweck”. Klima-Greta ist in Berlin.

Niemand, der klaren Verstandes ist wird glauben diese Schülerbewegung (einschl. der eher kitschigen Ikone Greta) hätte sich spontan aus sich selbst heraus gebildet. Dahinter stecken mächtige, sehr gut vernetzte NGOs und international operierende Pressure Groups. Frau Merkel und viele Politiker stehen deren Zielen wohlwollend gegenüber. Der Kinderkreuzzug kämpft für genau jene Pläne, welche in weiten Teilen des Establishments common sense sind. Das alles riecht nach grünem Sozialismus. n Deutschland sind es auch leistungslos gutverdienende und wohlhabende grüne Kreise, denen die eigene Gesetzgebung nutzt. Nicht rein zufällig stammen wohl viele der sogenannten jugendlichen “Klima-Rebellen” aus eben diesen Kreisen. Man lässt dabei einen taubstummen Copiloten einen blinden Piloten dirigieren. Da hilft nur schnelles Aussteigen. Die Fokussierung der Debatte auf die Erderwärmung der letzten 200 Jahre und die ‘Gewissheit’, dass der CO2-Ausstoss der Menschheit dafür allein verantwortlich sei, lenkt – bequemerweise für viele – von wirklich gefährlichen Umweltverschmutzungen ab. Ich denke an Chemikalien der Agrochemie, Medikamente im Trinkwasser, Feinstaub, Plastik-Nanopartikel in Zahnpasta und Hautcrèmes, Konservierungsmittel in der Nahrung, Strahlenbelastung von Handys und und und. Entschuldigung, aber wer kann 14 – 16-jährige Schulschwänzer, die noch die Eierschalen hinter den Ohren haben, nicht ernst nehmen. Die plappern doch nur das rot-grüne Gewäsch nach, das ihnen von ihren linksgrünen Eltern vorgeplappert wird. Wenn es ihnen mit dem Umweltschutz so ernst ist, dann sollen sie erst mal ihre Gehirnprotesen, genannt Smartphone, abgeben. Denn die sind mit “seltenen Erden” bestückt, die unter, sowohl von ökologischen, als auch vom Kinderschutz her unsagbaren Bedingungen hergestellt werden.


“Wie sollte sich ein Christ zum Klimawandel stellen?”

Antwort:
Es ist interessant festzustellen, wie das Wort “Klimawandel” automatisch mit den Begriff “globale Erwärmung“ – als Schlagwort des Umweltschutzes – ersetzt wird. Manche Wissenschaftler/Klimatologen sind sich sicher, dass menschliche Aktivität, besonders der Treibhauseffekt, die Umwelt beeinflusst. Sie sind sich jedoch nicht ganz über die Auswirkungen dessen sicher. Vor ein paar Jahrzehnten hatte man die Befürchtung einer „globalen Abkühlung“, mit Warnungen über eine neue Eiszeit, die hauptsächlich zur Angstverbreitung eingesetzt wurde. Während Wissenschaftler und Klimatologen heute glauben, dass die globale Erwärmung das primäre Risiko darstellt, hat dennoch Unsicherheit dazu geführt, dass man auf die weniger konkrete Bezeichnung „Klimawandel“ zurückgreift. Im Grunde ist die Botschaft des Klimawandels folgende: der Treibhauseffekt beschädigt durch die Gasemissionen die Umwelt, und obwohl wir unsicher sind, welche Auswirkungen das haben wird, sind wir sicher, dass sie schlecht sein werden.

Klimatologen, Ökologen, Geologen etc. sind sich einig darüber, dass die Erde einen signifikanten Temperatur- und Klimawandel in der Vergangenheit erlebt hat. Trotz der Tatsache, dass diese Klimawandel nicht von menschlicher Aktivität verursacht wurden, sind viele dieser selben Wissenschaftler davon überzeugt, dass der Mensch der primäre Grund für den Klimawandel heute ist. Warum? Es scheint drei Hauptmotivationen dafür zu geben.

Erstens, manche glauben wirklich daran, dass der Treibhauseffekt den Klimawandel verursacht. Sie prüfen ehrlich die Daten und kommen so zu einer Schlussfolgerung. Zweitens, manche stellen sich hinter den Klimawandel-Gedanken mit fast religiöser Inbrunst. Viele der Umweltbewegungen sind so mit dem Schutz der Erde besessen, dass sie jedes Argument verwenden, um dieses Ziel, egal wie unlogisch und unausgeglichen es auch ist. Drittens, manche unterstützen die Klimawandel-Mentalität aus finanziellem Nutzen. Einige der größten Befürworter der Klimawandel-Legislative sind diejenigen, die den größten finanziellen Gewinn durch Öko-Gesetze und Öko-Technologien haben. Bevor man sich der allgemeinen Anschauung über den Klimawandel anschließt, sollte man erkennen, dass nicht jeder, der den Klimawandel bewirbt, dies mit fundiertem Wissen und reinen Motiven tut.

Wie sollte sich nun ein Christ zum Klimawandel stellen? Wir sollten dies – wie alle Dinge – skeptisch und kritisch betrachten, aber gleichzeitig ehrlich und respektvoll. In erster Linie sollten Christen aber den Klimawandel aus der Perspektive der Bibel aus ansehen. Was sagt die Bibel über den Klimawandel? Nicht viel. Vermutlich sind die Desaster der Endzeiten in Offenbarung 6,18 das beste biblische Beispiel für was man als Klimawandel bezeichnen könnte. Dennoch haben diese Prophezeiungen nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun, sondern sind eher ein Ergebnis von Gottes Zorn, der seine Gerechtigkeit über die zunehmend sündige Welt bringt. Als Christen müssen wir auch daran denken, dass Gott die Kontrolle hat und dass diese Welt nicht unser Zuhause ist. Gott wird eines Tages dieses bestehende Universum ausradieren (2.Petrus 3,7-12) und es mit dem Neuen Himmel und der Neuen Erde ersetzen (Offenbarung 21-22). Wie viel Anstrengung sollten wir in die „Rettung“ unseres Planeten legen, den Gott irgendwann auslöschen und durch einen besseren Planeten ersetzen wird, gegenüber dem die heutige Erde im Vergleich blass aussieht?

Ist etwas falsch daran, umweltbewusst zu denken und handeln? Nein, natürlich nicht. Ist es gut unsere Luftverschmutzung zu reduzieren? Vermutlich ja. Sind Solaranlagen, Windmühlen und andere erneuerbare Energiequellen es wert, sie zu erfinden und einzusetzen? Ja, natürlich! Sollten diese Dinge im Fokus eines Nachfolgers von Christus stehen? Absolut nein! Als Christen sollten wir uns auf die Verkündung des Evangeliums konzentrieren, der Botschaft, die die Macht hat Seelen zu retten. Den Planeten zu retten, liegt nicht in unserer Macht oder Verantwortung. Klimawandel mag oder mag nicht real sein und mag oder mag nicht durch den Menschen verursacht werden. Wir können uns aber darüber sicher sein, dass Gott gut und allmächtig ist und dass unser Planet so lange unsere Heimat ist, so lange das Gott so wünscht. Psalm 46,3-4: „Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen.“ gotquestions.org

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