Die Klimaarageddonweltuntergangsapokalypse…ist vor allem ein super Geschäftsmodell.

Politiker können Stimmen fangen und Geld verteilen und die Claquere dieses Geldregens halten dankbar die Hand auf und tröten dafür mit denen welche Sie so reich beschenken.
Noch nie gab es etwas, abseits des Ablasshandels, wodurch man den Menschen so gut das Geld aus der Tasche ziehen konnte und Ihnen gleichzeitig das gute Gefühl gab der Erlösung etwas näher gekommen zu sein bzw. das moralisch ganz große Rad mit gedreht zu haben um die Welt zu retten. Und wer was anderes sagt…na wie beim Ablasshandel der wird verbrennen, nur jetzt halt nicht der Hölle. Die Verbreitung von Panik vor den Folgen des Klimas sollte man nicht ohne die Hinzunahme der Medienlandschaft und deren Personal betrachten. 150 Jungredakteure der ARD sind laut einer Umfrage (92 %) den Grün-Roten zugeneigt. Bekannt ist z.B. auch die manipulative Farbdarstellung in Wetterkarten des Fernsehens, in denen Temperaturen schon ab 25 °C in einem Tiefrot erscheinen. Wenn man sich eine jeweils aktuelle meteorologische Weltkarte betrachtet, fällt die chaotische Verteilung der Tiefdruckgebiete auf, die den Stoff dazu liefern, dass sich potenziell irgendwo auf der Erde IMMER eine Extremsituation entwickeln kann, also eine Sturm-, Flut- oder Rutschungsgefahr. Gleiches gilt für Hochdruckgebiete bezüglich Dürren. Durch die weltweite Vernetzung der Meteostationen entkommt keines dieser nahezu ständig sich zutragenden Ereignisse dem eingeschüchterten TV-Zuschauer. Früher, also vor diesem weltumspannenden Informationsnetz, gab es diese Extremwetterereignisse wahrscheinlich schon genauso, nur wurde nicht jeder „Starkregen“ (man sagte dazu Gewitterregen) aus Bangladesch oder sonstwo als existenzielle Bedrohung gesendet.

Allmählich spricht sich herum, wer von der “Klimakatastrophe” profitiert, nämlich Betreiber von Windkraft und Solarenergie, die trotz flatterhafter Stromproduktion massiv subventioniert werden bis hin zu Entschädigungen für nicht gelieferten Strom bei Abschaltung, und zwar nicht von irgendwem, sondern von jedem Stromkunden und Steuerzahler in Deutschland. Das ist Umverteilung von unten nach oben.

Bei den Elektroautos hat diese “Förderung” zum Glück aufgehört, und siehe da, der Markt schlägt zu. Wenn in Europa die Verbrenner verboten werden, wird das geförderte Öl zu sinkenden Preisen woanders in der Welt verkauft und dort verbrannt. Dazu habe ich in der Computer-Bibel als Suchwort »Hitze« eingegeben. Die erste Erwähnung fand ich in 1. Mose 8,22: »Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.«
Das war direkt nach der Sintflut, der größten Klimakatastrophe, die je über die Erde hereingebrochen ist. Ernst zu nehmende Wissenschaftler haben herausgefunden, dass vor der Sintflut ein gleichmäßig warmes Klima rund um den Globus und ein total anderer Wasserkreislauf das Leben auf der Erde begünstigten. Das wird u.a. dadurch belegt, dass in den Kohleschichten der Polregionen Spuren eines Regenwaldes und Fossilien gefunden wurden, die normalerweise ein subtropisches Klima voraussetzen.
Die Sintflut wurde von Gott ausgelöst, weil die Menschheit abgrundtief böse war. Und bei der letzten Erwähnung des Wortes »Hitze« in Offenbarung 16,9 ist es wiederum Gott, der die Klimaveränderung herbeiführt. Das kann jeder selbst nachlesen. Es steht im Zusammenhang mit Gerichten über eine Menschheit, die sich trotzig von Gott abwendet und damit seinen Zorn herausfordert.
Hier wird ausdrücklich betont, dass die Hitze von der Sonne ausgeht – von der gleichen Sonne, die Gott heute immer noch gnädig »aufgehen lässt über Gute und Böse« (Matthäus 5,45). Wie lange noch wird Gott gnädig sein mit uns Menschen?
Alle Bemühungen um eine Erhaltung der Schöpfung in Ehren, aber wäre es nicht in erster Linie sinnvoll, sich bewusst zu machen, dass Gott jede Art von Klimawandel verursachen, aber auch verhindern kann?
Deshalb ist es wichtig, ihn als Schöpfer zu ehren, indem wir darauf achten, was er uns in der Bibel zu diesem Thema mitgeteilt hat. Günter Seibert/Lebenistmehr

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