“Die Menschheit ist hunderttausend Jahre älter als gedacht.” Aber schlauer sind die Forscher deshalb nicht geworden.

Der Fund 300 000 Jahre alter Menschenknochen in Marokko gibt Anthropologen Rätsel auf. Wir Christen glauben schon immer, dass sie von Gott geschaffen wurden. Daran ändert dieser neuerliche Fund nichts. Und der „aufgeklärte“ Mensch glaubt ab heute, an die 300.000 Jahre plus ne Menge Zufall. Bis vor dieser Meldung glaubten die Wissenschaftsgläubigen wahrscheinlich an 200.000 Jahre plus ne Menge Zufall und nach dem nächsten Update werden sie an die nächste Zahl glauben müssen. Da zeigt sich mal wieder, dass jegliche wissenschaftliche „Erkenntnis“ eben nur vorübergehend bzw. provisorisch ist. Kein seriöser Wissenschaftler wird behaupten, er kenne das exakte Alter des Homo sapiens. Es ist völlig klar, dass sich das angegebene Alter nach den gefundenen menschlichen Fossilien richtet, die mit der entsprechenden Methode bestimmt wird und selbstverständlich ist man offen für neue Erkenntnisse. Es werden immer wieder neue Fundstellen entdeckt. Wenn mein Tag ein grauer war, lese ich gerne Überschriften solcher „wissenschaftlichen“ Berichte wie diesen hier. Danach liege ich innerlich lachend auf der Erde. Ich meine, wir sollten uns beruhigt zurücklehnen, bis irgend ein Knochnesucher wieder irgendwo ein Knöchelchen oder einen „steilen“ Zahn gefunden hat, um uns wieder zum Umdenken aufzufordern. Gott ist da konstanter und wir sollten ihm uns seinem Wort vertrauen. Paul Dirac (1902–1984), Nobelpreisträger und Professor in Cambridge, schrieb: „Es scheint festzustehen, dass es einen bestimmten Schöpfungszeitpunkt gegeben hat.“ Und der Physiker Stephen Hawking meint: „Die Schöpfung liegt außerhalb der bekannten Gesetze der Physik.“ Gerade jetzt am Beginn des 21. Jahrhunderts ist der gläubige Mensch nicht länger gezwungen, eine Wahl zu treffen, ob er den neuesten Stand der Wissenschaft oder die Schöpfungsgeschichte als Wahrheit betrachten soll. Die Wissenschaft bestätigt immer mehr, Gottes Wort ist wahr.

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