„Die menschlichen Kosten von Covid-19 sind immens“, stellt Weltbankchef David Malpass fest. „Die Pandemie und die globale Rezession könnten dafür sorgen, dass 1,4 Prozent der Weltbevölkerung in extreme Armut fallen.“ Die Grenze dafür wird bei einem Einkommen von 1,90 Dollar pro Tag angesetzt. Dieser Betrag gilt als das Minimun, das ein Mensch braucht, um überleben zu können.ANZEIGE
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Seit Anfang der Neunziger Jahre war die Zahl der Menschen, die unter der absoluten Armutsgrenze leben, von über 35 auf zuletzt rund 8,4 Prozent gesunken – ein einzigartiger Erfolg, der vor allem mit dem wirtschaftlichen Aufstieg in China zu tun hatte, in den vergangenen Jahren aber zunehmend auch mit Fortschritten in vielen anderen Entwicklungs- und Schwellenländern, beispielsweise in Indien oder Indonesien.” Welt.de
Jährlich verhungern ca. 30-40 Millionen Menschen, darunter viele Kinder. Gegen diese Hungerpandemie, die infolge der Corona-Maßnahmen nun noch drastisch zunimmt, gibt es ein einfaches Medikament: Nahrung. An diesem “Medikament Nahrung” kann man jedoch nichts verdienen – das ist die harte Realität! Wenn die Reichen und Superreichen durch Corona (oder was auch immer) reicher geworden sind, muss es am anderen Ende halt Menschen geben die ärmer geworden sind, einfachste Logik. “Jeder kann reich und wohlhabend sein, nur eben nicht alle”. Aber die Politiker gefallen sich mehr und mehr in der Rolle der Befehlshaber mit absoluter Machtinhabe. Dafür lassen sie ganze Wirtschaftszweige über die Klinge springen. Wir, die Bürger, müssen aus dieser gefährlichen Fehlleistung lernen. Ist es wirklich richtig und gewollt, so viel unkontrollierte Macht aus den Händen der demokratischen Prozesse abzugeben?
Ich zitiere Robert F. Kennedy:
“Regierungen lieben Pandemien ebenso wie Kriege, weil sie ihnen Macht geben. Es gibt ihnen Kontrolle und die Möglichkeit, die Menschen gefügig zu machen”.
