Es ist bei den Systemmedien überhaupt keine Wende eingetreten. Aber das ist auch völlig belanglos, schließlich konsumieren immer weniger links-woke Enthusiasten diese Medien.
Ausgewählte Zeitungen erhalten Millionenzahlungen von der Bundesregierung, um die journalistische Vielfalt zu erhalten. Besonders linientreue Journalisten erhalten auch Direktzahlungen; etwa Pia Maria Castro, die Ehefrau des Grünen-Funktionärs Cem Özdemir (von der damaligen Grünen-Ministerin Baerbock).
Ein besonderer Fall sind das Systemfernsehen und der -rundfunk, die mit etwa 8,7 Milliarden Zwangsgebühren der Bürger Regierungspropaganda betreiben.
Wenn einmal die staatliche Alimentierung erlischt, werden all diese Medien in der journalistischen Bedeutungslosigkeit versinken und die systembesoldeten Journalisten beweisen müssen, ob sie tatsächlich links-woke sind und ein bescheidenes Leben als woke Ideologen führen, oder sich an irgendeine andere zahlungskräftige Klientel verkaufen.Wenn in Deutschland Ideologen am Ruder sind, geraten gläubige Christen immer ins Visier – das war im Dritten Reich so, das war in der DDR so, und das ist heute wieder so. Eine solche Hetz-Sendung des WDR wie “Monitor” kommt einer Ordensverleihung gleich. Und da bei den linken Woken das Christsein nicht “in” ist, kann man das Thema Christen zu einer Anti-Konservativ-Kampagne gleich oben drauf packen. Was der Westdeutsche Rotfunk nicht bedenkt: Es gibt viel mehr Menschen, die im christlichen Glauben leben, als diese linken Hassprediger sich vorstellen können (die zum Glauben nicht unbedingt die Kirchen benötigen).
Jesus lebt, Marx ist tot.
