Die Skandalpredigt.

„Skandalpredigt“ von Pastor Olaf Latzel u.a. über Islam, Buddhismus und Katholizismus – Pastor Olaf Latzel, Predigttext: Richter 6,25-32 / An Gideon die Reinigung von den fremden Göttern lernen
St. Martini-Kirche, Bremen

Kommentare

  1. H.Bleibler

    Danke für die Veröffentlichung dieser Predigt.Es solten noch viele mehr diesen Mut haben, sich ganz auf die Seite Gottes zu stellen und praktizieren was im Wort Gottes steht, sich von den fremden Göttern zu reinigen und zu distanzieren. Gott ist ein einiger Gott,und wir sollen keine anderen Götter neben Ihm haben. Ihm unserem Herrn und Heiland Jesus Christus gebührt alle Ehre Dank und Anbetung,denn Er hat sein Leben für uns gegeben,für unsere Schuld und Sünde hat Er gelitten.

  2. ali

    Nicht nur die Kirchensteuer vertreibt
    die Gläubigen aus der Kirche:
    Ich zahle kein Geld für eine Kirche, die ihre eigene Religion völlig vergessen hat, aber meint sie müsste jedem neuen politischen Trend hinterher laufen. Mal sind sie grün, mal schalten sie den Dom ab, weil Leute gegen die Regierung demonstrieren. Dann ist es ihnen egal, wenn in Deutschland oder anderen christlichen Ländern die Kirchen brennen. Die beiden großen Kirchen haben ihre Authentizität ab dem Moment verloren wo sie die Bibel gegen das Parteiprogramm der Grünen eingetauscht haben.
    Ökumenische Gottesdienste mit Is-lamgläubigen macht es nicht besser denn damit wird signalisiert das es egal sei welchen Gott man anbetet. An der Bibel orientierende Christen sehen das anders, treten aus und suchen sich woanders eine geistige Heimat. Übrigens Jesus ist da nie eingetreten.

  3. Gast

    Das soll ein “Skandal” sein? So etwas höre ich regelmäßig in meiner Gemeinde und auch privat unter den Geschwistern. Allerdings besuche ich eine freikirchliche Gemeinde.

    Wenn für die Leute in der EKD diese Predigt unhaltbar ist und verurteilt wird, dann bestätigt das jedem wahren Christen, welche Antichristen und Scheinchristen sich in der EKD breitgemacht haben – es ist erschütternd!

    Ich hoffe, daß immer mehr Menschen aus RKK und EKD austreten. Die einen, weil sie durch die Säuglingstaufe zwangsweise Mitglied wurden, ohne jemals zum Glauben gekommen zu sein, die anderen, weil sie aufrichtige und ehrliche Christen sind, die sich mit einem anständigen Glaubensleben und dem Gott Israels durch Jesus Christus beschäftigen möchten, nicht mit evangelischen Friedhöfen nur für Lesben, Homo-Segnungen, interreligiösen Dialogen, bei denen ein Imam in Kirchen die Schahada ausruft, mit Erotik-Gottesdiensten, feministischen Bibelübersetzungen und all dem Irrsinn!

    Beides begrüße ich: Die Ungläubigen, die endlich konsequent sind, auszutreten, und die Gläubigen, die erkennen, wie sie irregeführt werden von den Wölfen im Schafspelz.

    Ich kann diesem Pastor nur alles Gute und Gottes Segen wünschen. Ich wünschte, ich wäre ihm damals nach meiner Bekehrung begegnet, als ich noch in EKD-Kreisen war und man mir dort ständig sagte, ich solle nicht alles glauben, was in der Bibel steht, und solle mein Schwulsein ausleben, obwohl ich mich dabei immer unwohl vor Gott gefühlt habe, weil der Heilige Geist mich in Unruhe hielt …

    Herr Latzel, ich danke Ihnen für diese Predigt – lassen Sie sich nicht unterkriegen, seien Sie gewiß, daß viele Christen hinter Ihnen stehen!

  4. Wolfram

    Ich danke Gott, dass es so klare Verkündiger des Wort Gottes gibt wie Olaf Letzel. Er hat sich z.B. nicht gegen den päpstlichen Segen “Urbi et Orbi” ausgesprochen, sondern dass es dadurch Ablass geben soll. Daran glaube ich auch nicht.

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