Die teuflische Talentschmiede Disney……

Die teuflische Talentschmiede Disney hat reihenweise Kinder zu Weltstars gemacht: Christina Aguilera, Justin Timberlake, Ryan Gosling, Britney Spears, Miley Cyrus, Demi Lovato, Lindsay Lohan, Mischa Barton.

Neuestes Opfer dieser Satanisten und Kinderverführer ist Demi Lovato. Wer ist bereit, einmal hinter die Kulissen dieser Alptraum-Fabrik zu blicken? Die Wahrheit würde uns das Blut in den Adern gefrieren lassen. Wie dunkel sind die Geheimnisse Hollywoods? Die jüngsten Anschuldigungen des sexuellen Missbrauchs und sogar des Kindesmissbrauchs lassen es erahnen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, wie tief die Abgründe in der Film- und Musikindustrie – und sogar bei Walt Disney – wirklich sind. “Wo Kinder sind, da sind auch Kinderschänder. Die Menschen arbeiten bei Disney, weil sie einen guten und sicheren Job bei einem großartigen Unternehmen haben wollen, aber es gibt auch wenige, die deshalb dort sind, um Kinder zu sehen. Sie können in dieser Kinderwelt leben.” (Polizist Grady Judd)
Diese Kinder werden vor die Kamera gezerrt, als Teenager kennt sie die ganze Welt, Millionen himmeln sie an. Eine normale Kindheit? Ausgeschlossen! So schön das Leben im Rampenlicht nach außen auch scheinen mag: Viele Kinderstars gehen an diesen Lügen kaputt. Aber Millionen noch dümmerer Fans jubeln ihnen zu.
“Aber zu welchem Preis? Demi Lovato, heute 25, liegt nach einer Überdosis seit Tagen im Krankenhaus. Drogen, Depressionen, Alkohol, Bulimie – die Krankenakte der Sängerin, die durch Disneys „Camp Rock“ berühmt wurde, schreibt die traurige Geschichte eines Kinderstars.
2012 sagte Demi im Interview mit dem britischen Magazin „Fabulous“: „Promoter haben mir Alkohol oder Drogen in Restaurants und Clubs gegeben. Sie wollten, dass ich zurückkomme und dort gesehen werde. Die haben mir alle den Arsch geküsst. Ich dachte, sie wären meine Freunde und mir macht das Spaß. Doch Ruhm kann gefährlich sein. Niemand sagt ‚Nein‘. Deswegen sterben viele an einer Überdosis. Das hätte definitiv auch mir passieren können.“2018: Sechs Jahre ist Demi mittlerweile clean, feierte im März diesen Jahres noch den Meilenstein. Vor ein paar Tagen dann der Drogen-Rückfall. Die Musikerin will nun wieder eine Entziehungskur machen.
Demi Lovatos Kampf gegen die Sucht und die eigenen Dämonen – sie teilt ihn mit vielen anderen Stars, die einen ähnlichen Karriereweg einschlugen. Bild.de

Das Leben Jesu selbst ist eingespannt zwischen seiner Geburt als hilfloses Kind in der Krippe und seinem nach menschlichen Maßstäben hilflosen Tod am Kreuz in Jerusalem. Kinder besaßen im Altertum einen so geringen sozialen Status, dass sie im Markusevangelium geradezu als Beispiel für alle “Kleinen” der Gesellschaft dienten. die griechisch-römische Kultur verband mit dem Kindsein überhaupt nichts Gutes. Die Kinder waren hilflos und ausgeliefert. Jesus dagegen nahm die Kinder in seine Arme und hob sie vor seinen Jüngern auf die Augenhöhe eines Erwachsenen.
“Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr auf dem Weg gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander darüber gesprochen, wer der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.” (Mk 9,33-37)

Jesus nützte die Kinder nicht aus. Er missachtete sie nicht. Er liebte und segnete sie.
“Da brachte man Kinder zu ihm, damit er sie berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute zurecht. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn solchen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.” (Mk 10,13-16)

Und erstellte sie unter seinen Schutz:
»Wer aber irgend einem dieser Kleinen, die an mich glauben, einen Fallstrick legen wird, dem wäre nütze, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt, und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.« Matthäus 18,6

Die Worte des Herrn sollten uns eine eindringliche Warnung sein, was für eine schreckliche und furchtbare Sünde es ist, zum ethischen, moralischen oder geistlichen Verderben eines der Schwachen und Kleinen, die Ihm angehören, beizutragen. Es ist besser, in buchstäblichem Wasser zu ertrinken, als in einem Meer von Schuld, Schande und Gewissensbissen, weil wir einem Seiner Kleinen ein Anlass zur Sünde gewesen sind.

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