Die westliche Christenheit verweltlicht – die westliche Politik versinkt in Kraftlosigkeit. Zwei Beispiele:

Wenn ein Rechtsstaat (ungeborene) Kinder schreddern lässt.

Europa ist ein Rechtsstaat, versteht sich als Rechtsstaat, ist für alle Länder der Welt ein Vorbild und Maßstab, duldet auch in den eigenen Reihen keine Ausnahme. Während Europa über andere Länder, die das nicht anerkennen, Strafen verhängt, werden die „wahren Vertreter der Rechtsstaatlichkeit“ Europas nicht einmal rot, während sie ihr strahlendes Ideal der Rechtsstaatlichkeit verkünden und gleichzeitig tausendfach Kinder schreddern lassen im Namen der Rechtsstaatlichkeit. Diese Rechtsstaatlichkeit halten sie für die Sonne am Himmel Europas und wünschen, sie würde für alle Völker scheinen. Rechtsstaatlichkeit für alle Menschen. Die Folgen der Einschränkung des Begriffs „Mensch“ hat man längst verdrängt, nur Denkmäler gebaut, über die zu denken unerwünscht ist. Sie behaupten, dass es ein Skandal sei, nicht einmal nur politisch inkorrekt , dass es immer noch viele Leute gibt, die davon reden, diese Sonne der Rechtsstaatlichkeit im Sinn dieses Europas sei wortwörtlich blutrot, obwohl man eigentlich über das Blut der Kinder nicht spricht. A.Laun

In unserem durchindividualisierten Wohlstandskatastrophenstaat müssen wir langsam die Kapitulation vor den Problemen einleiten. Wenn Drogenkriminalität überhand nimmt, legalisieren wir also einfach alle Drogen, wenn Raub überhandnimmt, legalisieren wir einfach Raubüberfälle? Wo soll die Grenze der Legalisierung von Kriminalität sein?
Geschwindigkeitsbegrenzungen in Wohngebieten aufheben, damit weniger Raser Punkte sammeln?
Diebstahl in Geschäften legalisieren, um die Beschaffungskriminalität einzudämmen?
Mehr essen, um schlanker zu werden?
Politikversagen und Kuscheljustiz, einhergehend mit öffentlichem Drogenhandel, Clan-Kriminalität, Mafianiederlassungen …..
Deutschland wird in Zukunft in ca. 10 Jahren zu einer Bananenrepublik verkommen, vergleichbar u.a. mit Ländern wie Mexiko. Dazu kommt, dass dieser Staat so gut wie keine Knastplätze mehr frei hat, bei gleichzeitig über 160.000 offenen Haftbefehlen, dann erscheint mir Staatsversagen gehört zur Normalität.
In den USA gibt es jede Menge legale Drogen: Hasch oder Opioide, die als Medikament massenweise verschrieben wurden – mit schrecklichen gesellschaftlichen Konsequenzen. Todesfälle, durch Sucht zerstörte Leben, ganze Landstriche sind betroffen. Die Probleme werden immer größer. Wir hier brauchen nur auf unsere Erfahrungen mit den legalen Drogen schauen, nämlich Alkohol und Tabak. Wir haben nur mit Mühe das Rauchen aus Gaststätten vertreiben können, und jetzt sollen wir uns mit dem Gestank von verbranntem Hanf in Parks abfinden? Das Problem des Komasaufens bei Teenagern. Lungenkrankheiten, vom Rauchen begünstigt reicht noch nicht. Jetzt sollen wir auch noch Mittel mit weit höherem Suchtfaktor, die Leben vollkommen zerstören, ganz normal zum Verkauf anbieten dürfen? Menschen, die sich unter gewaltigen Anstrengungen von diesen zerstörerischen Mitteln befreien konnten, müssten jetzt bei jedem Gang im Supermarkt ihren Kampf fortsetzen. Drogen gehören nicht auf den freien Markt. Was ist das für eine Gesellschaft, die das tatsächlich in Erwägung zieht? Die bequemste Lösung ist immer nachgeben – herrlich, der Staat gibt sich und seine Menschen auf. Diesen Zustand der Römischen Dekadenz hat der Apostel Paulus schon im Brief an die Römer in Kapitel 1 beschrieben.

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