“To smoke them out!” war die Losung nach der 9/11-Katastrophe in den USA (N.Y.) im Kampf- und auf der Jagd nach polit-islamischen Terroristen. Afghanistan war ein zentrales, wichtiges Nest, aus welchem viele viele Generationen von diesen Terroristen in die ganze Welt hinaus schwärmten. Also lag es für die USA klar, dass es dieses Land “auszumisten” gilt. “Whatever it takes!” Um sich gegen zukünftigen, derart katastrophalen Terrorismus zu schützen.
Deutschlands politische Klasse wusste spätesten seit Scholl-Latours Auftritt im Ausswärtigen Ausschuss des Bundestages 2014, das es nicht anders ausgehen konnte. Wirklichkeitsverdrängung in hoher Qualität, ein aussenpolitisches Desaster.Dass man in Afghanistan scheitern muss, wenn man mehr will, als die nur die Al-Kaida zu vertreiben, war von Beginn weg klar. Genau so wie klar war, dass eine Intervention im Irak und in Libyen scheitern musste. Das hat vor allem mit der Stammeskultur, Islam und mangelnder Bildung etc. zu tun.
Der Westen wird bald selbst aufhören zu existieren. Die westlichen Demokratien sind nicht mehr in der Lage ihre eigenen Länder zu schützen. Was würde passieren wenn 50 000 bewaffnete Taliban in Deutschland nach der Macht streben. Bei Millionen Moslems in Deutschland ist zu beobachten, dass nur eine kleine Minderheit Interesse an Integration hat. Der Rest bildet eine Parallelgesellschaft und die wir immer größer und mächtiger. In Frankreich sieht es nicht besser aus.
Der überhebliche Westen wird, wenn es schlimm kommt, bald selbst aufhören zu existieren. Die westlichen Demokratien sind nicht mehr in der Lage ihre eigenen Länder zu schützen. Was würde passieren wenn 50 000 bewaffnete Taliban in Deutschland nach der Macht streben. Bei Millionen Moslems in Deutschland ist zu beobachten, dass nur eine kleine Minderheit Interesse an Integration hat. Der Rest bildet eine Parallelgesellschaft und die wir immer größer und mächtiger. In Frankreich sieht es nicht besser aus.
Immer mehr Muslime leben im Westen. Das ist im Interesse aller islamischen Strömungen. Der “Westen” selbst befindet sich im Zerfall seine eigenen Grundüberzeugung von Liberalität, Freiheit und Selbständigkeit. Die alten Macher, die diese Überzeugungen prägten, sind längst weg und mit ihnen auch ihre tiefe Überzeugung. Eine Spaßgesellschaft ist nachgerückt, die Unfug verherrlicht, sich selbst permanent überschätzt und dem unsinnigen Glauben unterliegt, alles würde automatisch gut.
Amerika steht dabei an der Spitze dieser “Neuorientierung”, gefolgt von den dummen Deutschen, die schon immer alles 1000%ig tun mußten. Aber auch das sonstige westliche Europa befindet sich auf einem Wechselkurs, der bereits heute erahnen läßt, daß die alte Wertegesellschaft, die über 70 Jahre Frieden nach dem II. WK gebracht hat, sich auf dem Weg der Verabschiedung befindet.
Der Westen kann die Welt nicht retten – na hoffentlich hat er es jetzt ein für allemal begriffen! Es wird Zeit, dass “der Westen” beginnt, sich selbst zu retten!
Es wird Zeit zu Jesus umzukehren, bevor es zu spät wird. Er hat die Werte, er hat die Rettung für uns und die Welt am Kreuz bewirkt. Christen kennen den Retter und beten für Afghanistan und ihre Geschwister dort.
