Dieser Flüchtling ist ein Segen für seine Stadt.

Jonny Tancus Foto.
„Angesichts der Flüchtlinge hat mancher Christ zwischenzeitlich ganz vergessen, dass die große Entchristlichung und Säkularisierung Deutschlands mit Flüchtlingen herzlich wenig zu tun hat. Ausschließlich atheistische Deutsche haben Abtreibung und Gender Mainstreaming durchgesetzt, Homosexualität beworben und den Glauben aus Schulen und Kindergärten verbannt. Nach Auskunft mehrerer Umfragen stehen die meisten der Flüchtlinge eher für eine konservative Ethik und für die Wichtigkeit des Glaubens an Gott. Das gilt sowohl für die christlichen, als auch für die muslimischen Flüchtlinge.“ M. Kotsch

Kommentare

  1. Johannes

    Aha, Herr Kotsch, dann werden sich also die Abermillionen moslemischer Flüchtlinge für das Christentum einsetzen? Wenn in christlichen Kitas/Kindergärten schon kein Schweinefleisch mehr zum Essen angeboten wird und man in christlichen Kitas/Kindergärten zunehmend den Kleinen die Geschichte Mohammeds näherbringt und das Ende des Ramadans feiert (Zuckerfest), dann hat das also nichts mit den „konservativ ausgerichteten Moslems“ zu tun, sondern mit den bösen Atheisten in Deutschland? Wie naiv! (Und unter den Millionen Flüchtlingen aus dem Orient befinden sich übrigens genug Homos und andere Typen, die gerne mal herumhuren. Lesen Sie mal die Polizeiberichte.)

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