Drogenkonsum auf dem Vormarsch – auch in der Politik und bei Wirtschaftsbossen.

„Überall. Alles. Jeder.“ So lautet das gleichermaßen kurze wie vielsagende Fazit, mit dem Europas oberster Drogenexperte Alexis Goosdeel die Kernaussagen des aktuellen EU-Drogenberichts zusammenfasst. Nie zuvor waren Drogen so leicht zugänglich wie derzeit – und zwar überall in Europa…2021 meldete das EU-Frühwarnsystem 52 neue Drogen, darunter sechs neue synthetische Opioide, sechs synthetische Cathinone und 15 neue synthetische Cannabinoide. Insgesamt zählt die EMCDDA damit 880 neue psychoaktiven Substanzen.”….

„Performancesteigernde Drogen wie Kokain sind oft ein Problem der Leistungsträger in unserer Gesellschaft, die sich keine Schwäche oder Auszeiten leisten dürfen“, unterstreicht Abdullah Boulad, Gründer des exklusiven Rehazentrums. Die allermeisten seiner Kokain-Entzugs-Patienten seien aber eindeutig Unternehmer oder CEOs von börsennotierten Firmen, vor allem aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. „Gerade die Leistungsträger der deutschen Wirtschaft sind sehr häufig abhängig von leistungssteigernden Substanzen, meistens eben von Kokain“, beobachtet Boulad.

Die 50 Prozent der Dax-Vorstände sei „natürlich keine exakte Zahl“ und es gebe keine offiziellen Statistiken dazu, konzediert der Schweizer. Aber die Patienten in seiner Klinik sprächen eine klare Sprache. Auch Politiker greifen offensichtlich gern zum „weißen Gold“.

„Wenn Sie das Abwasser des Deutschen Bundestags untersuchen würden, würden Sie darin gewiss ordentliche Rückstände von Kokain finden“, bringt es Boulad auf den Punkt. Der Dauerkonsum habe gravierende negative Effekte – auf die eigene Persönlichkeit, die Gesundheit, die Arbeitsleistung und auf das private Umfeld.

Je unsicherer die Zeiten und je komplexer die Wirtschaftslage, desto mehr steige der Druck auf die Geschäftsführung und der Drogenkonsum in den Chefetagen, gibt der High-End-Rehab-Unternehmer zu bedenken: „Bei uns gibt es eine eindeutige Korrelation in den Entzugsanfragen seit Beginn der Ukrainekrise und den kriselnden Aktienmärkten.“ Reitschuster.de

Soweit ich mich erinnere, wurden bei Abstrichproben in Toiletten und Waschräumen des Bundestags vor einigen Jahren bereits Kokainrückstände in erheblichen Mengen nachgewiesen. Konsequenzen gab es keine. Wenn man sich die politischen Vorschläge und Aussagen der “Ampel-Regierung” ansieht, erkennt auch der Nicht-Drogenexperte: So etwas kann man nur unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ausbrüten…. Weiter bei: No-Hope-in-Dope.de

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