Droht uns der 3. Weltkrieg?

Der Komiker Wolodymyr Selenskyj und die Boxer Wladimir und Vitali Klitschko widerstehen schon zwei Monate den Angriffen des ehemaligen Geheimdienstoffiziers Wladimir Putin. Bereits im Alten Testament heisst es über das Ende der Welt: „Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberfläche um und zerstreut ihre Bewohner“ (Jesaja 24,1). Im Neuen Testament ergänzt Jesus: „Es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; und es werden grosse Erdbeben sein und an verschiedenen Orten Hungersnöte und Seuchen; auch Schrecknisse und grosse Zeichen vom Himmel wird es geben“ (Lukasevangelium 21,10-11). Im letzten Buch der Bibel gibt es m.E. Andeutungen auf einen Atomkrieg: „Es fiel vom Himmel ein grosser Stern, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sternes heisst ‚Wermut‘ [= Tschernobyl]; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter gemacht waren“ (Offenbarung 8,10-11). Gleichzeitig ermutigt Jesus uns: „Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht!“ (Matthäusevangelium 24,6a).

Wichtiger als die Sorge um Bunker und Konservendosen ist die bedeutendste Frage unseres Lebens: Wo wirst du die Ewigkeit verbringen? Jesus hat unsere Schuld am Kreuz von Golgatha getragen, um uns damit seine Liebe auszudrücken. Seine Auferstehung von den Toten bestätigt es: Jesus nimmt uns unsere Sünde weg und schenkt uns dafür seine Gerechtigkeit, wenn wir dieses Geschenk im Glauben annehmen. Das ist das Evangelium, die frohe Botschaft und gute Nachricht, dass Gott uns liebt. Durch die Vergebung unserer Schuld haben wir Zugang zu Gott und eine begründete Hoffnung: Nach unserem Tod werden wir ewig in Gottes Gegenwart sein. Schon jetzt erfahren wir seine Gegenwart: In der Bibel spricht Gott zu uns, im Gebet reden wir mit ihm. Jesus weist uns eine Kirchenfamilie zu, in der wir unsere Gaben zum Wohle unserer Mitmenschen einbringen und selber gestärkt werden. Bitte bete mit mir, dass der Krieg in der Ukraine bald vorbei ist und die Brudervölker sich wieder versöhnen. „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ (Karl Lotz, 05.10.1944). Jesus verspricht uns: „Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden!“ (Matthäusevangelium 24,13).

Michael Freiburghaus/Schweizerische Traktatmission

′′ Wenn du 100 schwarze Ameisen und 100 Feuerameisen sammelst und sie in ein Glasglas steckst, wird nichts passieren.Aber wenn du das Glas nimmst, schüttelst es gewaltsam und auf dem Tisch liegen lässt, werden die Ameisen anfangen, sich gegenseitig zu töten.Rot glaubt, dass Schwarz der Feind ist, während Schwarz glaubt, dass Rot der Feind ist. Wenn der wahre Feind die Person ist, die das Glas zittert. Dasselbe gilt auch für die Gesellschaft. Männer gegen Frauen Schwarz gegen Weiß Glauben gegen Wissenschaft Jung gegen Alt Usw… Bevor wir uns gegenseitig bekämpfen, müssen wir uns fragen: Wer hat das Glas geschüttelt? David Attenborough

Kommentare

  1. Bearish

    Ich bete dafür, daß Russland die Ukraine und Europa vor diesem bösen Regime befreit. Und daß endlich die Wahrheit ans Tageslicht kommt und die westlichen Medien richtig berichten, auch was Corona betrifft. Und ich bete dafür, daß dadurch verursachte falsch interpretierte Gebete, (verursacht durch die Lügen von Teufel) bei Gott ins Richtige umgewandelt werden. Amen

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