Elvis Presley starb am 16. August vor 45 Jahren. Er ist bekannt als „King of Rock ’n‘ Roll“.

Pro-medienmagazin berichtetet über Elvis:

Elvis Presley war der wohl wichtigste Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts. Er wird „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach nur „The King“ genannt und war mit etwa eine Milliarde verkaufter Platten der erfolgreichste Solo-Künstler aller Zeiten. Elvis löste mit seinem Hüftschwung, seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz eine Massenhysterie aus, die bis heute nicht abgeebbt ist und viele Nachahmer auf den Plan rief. Elvis Presley starb unerwartet am 16. August 1977, vor 45 Jahren, im Alter von nur 42 Jahren. Als Todesursache wird ein durch Überarbeitung, Medikamentenmissbrauch und ungesunde Essgewohnheiten hervorgerufenes Herzversagen gesehen.

Schon früh kam Elvis Presley in seinem Leben mit Gospelmusik und dem christlichen Glauben in Berührung. Ein Onkel seiner Mutter war Prediger in der Assembly of God Church, welche auch Presleys Familie regelmäßig besuchte, und in der Musik eine große Rolle spielte. Hier sang der junge Elvis im Chor. In seiner Jugend verfolgte er aufmerksam die Gospel- und Bluesmusik seiner Zeit. Bereits ein Star, leistete Presley seinen Militärdienst ab; von 1958 bis 1960 war er im hessischen Friedberg stationiert, wo er seine spätere Ehefrau Priscilla Beaulieu kennenlernte. Bis 1978 wurde Presley 14 Mal für den Grammy nominiert, den er drei Mal für eine Gospel-Interpretationen gewann. Erst im Juni kam der vielbeachtete Spielfilm „Elvis“ des australischen Regisseurs Baz Luhrmann in die Kinos. Luhrmann setzte dem King ein filmisches Denkmal, und nicht zuletzt wegen der sagenhaft guten Darstellung von Elvis durch den Schauspieler Austin Butler sorgte der Film für viel Lob auch bei den Kritikern. Der Streifen mit Tom Hanks in der Nebenrolle als Elvis’ Manager zeigt auch die kaputte Ehe des Stars und seine immer stärker werdende Medikamenten-Abhängigkeit. Der junge Elvis ist im Gottesdienst-Zelt einer schwarzen Gemeinde zu sehen, wo er seine musikalische Erweckung durch Gott erfährt. (pro)

Das Leben von Elvis Presley erinnert auch an den großen jüdischen König Salomo. Sein Reich war unvergleichbar. Auch Salomo hatte, was Macht, Ehre und Reichtum angeht, alle Rekorde der Menschheitsgeschichte geschlagen. Seine Weisheit war weithin berühmt bis in entfernte Königreiche hinein. Doch seine Person und sein Reich endeten ebenso mit einen großen Fall. Es begann ähnlich wie bei Elvis mit den Frauen. Es heißt von Salomo, dass er 300 Nebenfrauen hatte. Danach verstrickte er sich in immer größere Sünden und begann tote Steinbilder anzubeten. Sein Reich und seine Person waren am Ende nur noch ein Schatten ihrer selbst. Genau wie Elvis an seinem Ende. Rückblickend schreibt der große jüdische König Salomo ernüchtert:

Es ist alle ganz eitel! …Ich sah alles Mühen an und alles geschickte Tun: da ist nur Eifersucht des einen auf den anderen. Das ist auch eitel und Haschen nach Wind. … Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe unter der Sonne? Ich tat große Dinge: Ich baute mir Häuser…ich machte mir Gärten….ich erwarb Diener und Dienerinnen…ich sammelte mir Silber und Gold und was Könige und Länder besitzen – ich beschaffte mir Sänger und Sängerinnen … und Frauen in Menge und war größer als alle, die vor mir in Jerusalem waren. Und alles, was meine Augen wünschten, das gab ich ihnen und verwehrte meinem Herzen keine Freude…Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.
(aus dem Buch Prediger, die Bibel)

Genau vor solch einem Fall warnte Jesus Christus. Er erzählte seinen Jüngern die Geschichte von einem reichen Mann, der sein Leben lang Reichtümer anhäufte und dann zu sich selbst sagte:

Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat auf viele Jahre; habe nun Ruhe, iss und trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird das gehören, was du gesammelt hast? Lukas 12, 16-21

Jesus Christus gab seinen Jüngern den weisen Rat, sich nicht auf vergängliche Dinge, sondern ewige Dinge und ihre unsterbliche Seele im Blick zu behalten:

Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst aber verliert?  Lukas 9,25

Und ein weiteres Wort gab er ihnen mit auf den Weg:

 Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben, von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. Offenbarung 21,6

Denn weder Erfolg, noch Sex, noch Drogen, noch 1,5 Milliarden Zuschauer wie bei Elvis können unseren Durst nach Anerkennung, Liebe und Frieden stillen. Das kann nur der Gott, der selbst Mensch wurde und sich für unsere Sünden opferte, weil er uns geliebt hat.

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