Endlich ein vernünftiger Beitrag zur Sachlage im Iran Konflikt.

Eine machtpolitische Analyse ist gut und schön. Aber relativ nutzlos, wenn man außer Acht lässt, dass das Mullah-Regime ein in seiner DNS und dem Koran (und den Hadithen etc.) festgeschriebenes religiös verbrämtes, die totale Weltbeherrschung anstrebendes Machtsystem ist. Ein Machtsystem, das zudem die völlige Vernichtung Israels und der Juden als oberste Staatsräson (*) in seiner Verfassung festgeschrieben hat.
Hinzu kommt die Spezialität des schiitischen Islam, der den 12. Mahdi (den Erlöser der gläubigen Moslems) herbeisehnt, der aber nur kommt, wenn der totale Krieg herrscht.
Diplomatische Friedensbemühungen?
Für alle Moslems ist ein Waffenstillstand oder eine Friedensabsprache lediglich ein Werkzeug, günstigere Gelegenheiten abzuwarten und solche herbeizuführen.
Hudnai (Aussprache Hudna) arabisch: هدنة persisch: آتش‌ bedeutet nicht Friedensbemühung oder gar Friedensabsprache, sondern eine Unterbrechung der Kämpfe, die Wiederaufrüstung, Erholung der Kampftruppen, Ausbildung frischen Personals oder strategische Umgruppierungen ermöglicht.
UND: Beim Umgang mit Muslimen niemals „taqiyya“ bzw. „muda’rat“ vergessen! Der Islam ist die größte Bedrohung für die freie, westliche Welt. Der Hass, den diese Ideologie, anderen Religionen entgegenbringt, wird seit Jahrzehnten im Westen ignoriert bzw. die Benennung verboten. Am schlimmsten ist der Zusammenschluss von Islamismus und wokem Sozialismus bei uns.
Wichtig für kämpfende Moslems: Es gibt gar kein islamisches Paradies und auch keine 72 Sexsklavinnen pro Muselmann.
Chamenei, Ahmadinedschad und Co. sind ganz woanders: im Wartezimmer zur Hölle mit ewigen Qualen, wo sie nun die ganze Wahrheit über ihr Leben, ihre Verbrechen, ihre Irrtümer und Irrlehren erfahren
Und das Schockierendste für diese Leute: Sie wissen nun, dass Jesus Christus im „Weltgericht“ (Offb. 20, 11-15) ihr Richter sein wird und es für sie kein Entkommen gibt.

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