Entführungsopfer betet für Boko Haram.

Eines der christlichen Mädchen, die vor sieben Monaten von der nigerianische Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) entführt wurden, hat die Hoffnung auf ein gutes Ende des Verbrechens nicht aufgegeben. Die militanten Islamisten hatten am 14. April 276 Schülerinnen aus der Stadt Chibok (Bundesstaat Borno) verschleppt. 57 von ihnen konnten entkommen, darunter die 18-jährige Schülerin Mercy Paul. Von den übrigen fehlt bis heute jede Spur. Laut Boko Haram werden die Mädchen als „Sklavinnen“ an Muslime veräußert und zwangsverheiratet. 163 Schülerinnen kommen aus christlichen Familien; meist gehören sie der protestantischen „Kirche der Brüder“ an. Mit Hilfe der christlichen Menschenrechtsorganisation „Jubilee Campaign“ (Jubiläums-Kampagne) konnte Paul in die USA ausreisen. Sie lebt jetzt in Canyonville (Bundesstaat Oregon) und beendet dort ihre Ausbildung.(idea.de)

Das ist der Sieg des Herrn.

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