Scott Adams, der Schöpfer des berühmten Comics „Dilbert“, legte kurz vor seinem Tod am 13. Januar 2026 im Alter von 68 Jahren ein öffentliches Glaubensbekenntnis zu Jesus Christus ab, wie ChurchPOP berichtet.
Nachdem er monatelang über seinen Kampf gegen metastasierenden Prostatakrebs berichtet hatte, sprach Adams in seiner letzten Botschaft nicht über Humor oder Geschäfte, sondern über die Ewigkeit, Buße und die Hoffnung auf den Himmel. Auf seinem X-Account wurde diese Botschaft nach seinem Tod veröffentlicht. Sie ist auf den 1. Januar 2026 datiert und hat ber 37 Millionen Aufrufe erreicht.
Der Beitrag richtete sich an jene Christen, die ihn ermutigt hatten, vor seinem Tod „Jesus zu finden”. Zur Überraschung und Freude vieler tat Adams genau das. „Ich nehme Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser an und freue mich darauf, die Ewigkeit mit ihm zu verbringen”, schrieb Adams. „Die Tatsache, dass ich kein Gläubiger bin, sollte sich schnell klären, wenn ich im Himmel aufwache.”
„Ich habe alles gegeben, was ich hatte“, resümiert Adams. „Wenn ihr von meiner Arbeit profitiert habt, bitte ich euch, dies so gut wie möglich weiterzugeben. Das ist das Vermächtnis, das ich mir wünsche. Macht euch nützlich.“
Adams wurde am 8. Juni 1957 in Windham, New York, geboren und begann „Dilbert“ zu zeichnen, während er in der amerikanischen Unternehmenswelt arbeitete. Sein trockener Humor über die Bürokultur machte ihn zu einem der bekanntesten Cartoonisten der Welt. In seinem letzten Lebensjahr begann er sich jedoch mehr mit Fragen des Leidens, des Sinns und des ewigen Lebens zu beschäftigen.
Seine Entscheidung, wenige Tage vor seinem Tod öffentlich seinen Glauben an Jesus zu bekennen, hat Christen auf der ganzen Welt tief bewegt – und viele an die Worte Jesu an den rechten Schächer am Kreuz erinnert: „Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lukas 23,43)
Adams’ Beitrag verbreitete sich schnell, erzielte über 37 Millionen Aufrufe und löste eine Flut von Gebeten und Reflexionen aus. Elon Musk repostete Adams’ Aussage mit dem Kommentar: „Respekt. Niemand verlässt dieses Leben unbesiegt, aber es mit Glauben zu verlassen, ist ein Sieg.“
Die christliche Kommentatorin Allie Beth Stuckey schrieb: „Das Wichtigste, was er je geschrieben hat.“ Und der Evangelist Franklin Graham teilte Adams’ Botschaft mit einer bewegenden Erinnerung: „Es ist nie zu spät, sich Jesus zuzuwenden.“ ( pk)
Wie beim Schächer am Kreuz:
“Er hatte keine Kommunion, keine Konfirmation, kein Zungenreden, keine Missionsreise, kein ehrenamtliches Engagement und keine Sonntagskleidung. Er konnte nicht einmal seine Knie beugen, um zu beten. Er sprach kein Sündergebet und war unter anderem ein Dieb. Jesus nahm ihm weder seine Schmerzen, heilte seinen Körper noch schlug er die Spötter. Und doch war es ein Dieb, der in derselben Stunde wie Jesus in den Himmel kam, einfach weil er glaubte. Er hatte nichts anderes zu bieten als seinen Glaube daran, dass Jesus der war, der er zu sein sagte.
Keine ausgefeilten Theorien brillanter Theologen. Kein Ego oder Arroganz. Keine glänzenden Lichter, Skinny Jeans oder raffinierten Worte. Keine Nebelmaschine, Donuts oder Kaffee am Eingang. Nur ein nackter sterbender Mann am Kreuz, der nicht einmal seine Hände zum Gebet falten konnte.“
