„Europa braucht den Euro nicht“ (ein neues Buch von Thilo Sarrazin)

In dieser Woche erscheint das neue Buch des ehemaligen Bundesbankvorstandes Thilo Sarrazin. Darin legt er sich mit großen Teilen der politischen Szene an. Auch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erhebt er schwere Vorwürfe gegen deutsche Politiker. Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schwere Vorwürfe gegen deutsche Politiker erhoben. … Auf die Frage, ob es den Euro in fünf Jahren noch geben werde, sagte Sarrazin der F.A.Z.: „Das weiß ich nicht. Ich sehe eine Wahrscheinlichkeit von 20 Prozent, dass irgendwann die Nahtstelle zwischen Frankreich und Deutschland reißt.“ … Nach Sarrazins Darstellung war die Einführung des Euro ein Fehler wider besseren Wissens. Treibendes Motiv sei der Wunsch des Bundeskanzlers Helmut Kohl gewesen, der versprach, die politische Union werde folgen. „Das war ein Akt der politischen Irreführung.“ … In Berlin keilen die Gescholtenen unterdessen zurück. Bundesfinanzminister Schäuble warf Sarrazin in der „Bild am Sonntag“ vor: „Seine Methode, so zu tun, als ob es Denk- oder Sprechverbote in Deutschland zu bestimmten Themen gibt, gegen die er dann verstößt, hat etwas sehr Kalkulierendes. Und ist dann auch noch unsinnig.“ Das habe schon für die Art und Weise gegolten, in der Sarrazin das Thema Integration behandelt habe. „Entweder redet und schreibt Sarrazin aus Überzeugung einen himmelschreienden Blödsinn, oder er macht es mit einem verachtenswerten Kalkül“, so Schäuble. Sarrazins neues Buch erscheint am Dienstag. … (Quelle: www.faz.net/aktuell/wirts…google_editors_picks=true )

Video zum Thema: www.n-tv.de/mediathek/vid…ieder-article6308331.html

Nichts gegen Sarrazins Buch…

Viel wichtiger wäre es jedoch, wenn die Europäer, bzw. die Menschen überhaupt, sich klarmachen würden, dass wir Menschen solange auf sehr wackeligem Boden stehen, solange wir uns auf irdische Währungen verlassen.

Was wir brauchen, ist nicht

  • der Euro,
  • die D-Mark
  • oder der Dollar.

Wir brauchen eine sichere Währung.

Eine Währung, die über die Finanzstürmen dieser Welt hinaus besteht.

 

 

 

 

 

 

Der Euro: Bald nur noch Mottenfutter?

 

Jesus sagt uns, was zu tun ist:

Matthäus-Evangelium Kapitel 6 Vers 19-20 und 33

„Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden können und auch vor Dieben sicher sind.

Euch soll es zuerst um Gottes Reich und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.“

Matthäus-Evangelium Kapitel 7 Vers 24-27

„Darum gleicht jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf Felsen gegründet. Doch wer meine Worte hört und sich nicht danach richtet, gleicht einem unvernünftigen Mann, der sein Haus einfach auf den Sand setzt. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört.“

Nur bei Jesus Christus finden wir Sicherheit.

Nur wenn wir auf seine Worte hören und sie tun, werden wir überleben!

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