F. Merz hat 551 Fragen zu rot-grünen „NGOs“ und „Demos gegen Rechts“. Jetzt schweigt er.

Friedrich Merz, den man bisher nur mit Dackelblick auf Robert Habeck kannte, will Genaueres zu Vereinen und gGmbHs wissen, die mit Steuergeld Parteipolitik machen – etwa bei „Demos gegen Rechts“. Die getroffenen Hunde bellen prompt zurück. Und jetzt ist kleinlaut und still. Komische Politik. NGOs und ihre Verstrickungen mit Regierungen und Staatshaushalten sind schon länger ein Brennpunkt des Interesses für andere Oppositionsparteien, gelten sie doch als probates Mittel, um mit Staatsgeldern „zivile“ Hilfstruppen anzuheuern, die bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit für die stets links-grünen Zwecke demonstrieren, protestieren, öffentlich Einspruch einlegen können. TE Kann nur sein, dass er schon nächste Woche nichts mehr davon wissen will, weil ihm plötzlich wieder einfällt, dass er ja erst noch mit bestimmten Stimmen zum Kanzler gewählt werden muss. 551 Fragen, die Licht ins Dunkel bringen sollen. Ob wir jemals die Wahrheit erfahren werden? Denke nicht. Bibelkenner fällt dabei ein Stelle aus dem Buch Hiob ein: “Hätte er Lust, sich mit ihm zu streiten, / könnte er ihm auf tausend nicht eines erwidern.” H. 9,3 Eines Tages werden vor Gott im Gericht stehen und er wird uns viele, viele unangenehme Fragen stellen. Werden wir Antworten darauf geben können?

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