Die „Homo-Ehe“ (engl. „gay marriage“) ist weder „gay“ (dt. „fröhlich“, „heiter“) noch ist sie eine Ehe. Das beschreibt doch nur die Philosophie des Schriftstellers Oscar Wilde, die nur eine „carpe diem Religion“ zu bezeichnen ist. Carpe diem – wörtlich übersetzt „Nütze den Tag“ – bedeute soviel wie: Tu was immer du willst und denke nicht über die Konsequenzen nach, lebe nur im Moment. Dies ist nicht die Religion glücklicher Menschen, sondern sehr unglücklicher Menschen.Sexualität als belangloses, kurzes Vergnügen bringt keine Erfüllung. In seinem Buch über den hl. Franziskus von Assisi hat Chesterton folgendes geschrieben: Sobald Sex aufhört, ein Diener zu sein, wird er zum Tyrannen. Viele Homosexuelle sind so zu „Sklaven des Sex“ geworden. Das bezieht sich offenbar auf die unter Homosexuellen häufig vorkommende hohe Promiskuität.
Die Ehe zwischen Mann und Frau entspricht der natürlichen und göttlichen Ordnung. Die Welt treibt ihren Spott mit der Ehe, der in der „Homo-Ehe“ seinen vorläufigen Höhepunkt gefunden hat. Niemand kann doch die „Binsenweisheit“ aufheben, dass eine Familie aus Vater, Mutter und Kindern besteht. Eine Zivilisation, die das versucht, zerstör sich letztlich selbst. (nach Gedanken vom Apologeten Gilbert K. Chesterton)
Hochmut (pride) ist gefährlich. Der Blitz schlägt nämlich zuerst in hohe Bäume ein.
