Eine nette Geschichte von einem alten Lehrer. Der hatte mit den Kindern die Grammatik besprochen. Und dann erklärte er: „Es gibt aber eine göttliche Grammatik, die ist anders. In unserer ist die erste Person ‚Ich‘. Die zweite ‚Du‘, die dritte ‚Er‘. In der göttlichen Grammatik ist es umgekehrt: Da kommt zuerst Er, der Herr Jesus, dann das ‚Du‘, der Nächste. Und zuletzt kommt das ‚Ich‘.
