Greta Thunberg will nach Gaza segeln – sie wird nie dort ankommen.

Erst Propagandistin für die Klimalobby und für Merkels Luftsteuer, jetzt für die Hamas-Propaganda. Mal sehen, was als nächstes kommt. Greta Thunberg, die ihren Lebensunterhalt früher mit Protesten zum Klimaschutz verdient hat, konnte ihr Geschäftsmodell in letzter Zeit erheblich ausweiten; inzwischen gibt sie vor, die Interessen der Palästinenser zu vertreten; dazu lässt sie keine Gelegenheit aus, öffentlich medienwirksam, mit Pali-Schal als Unterstützerin verkleidet, lautstark, massiv, mit antisemitischen Hass- und Hetzparolen, zu Demonstrationen gegen Israel aufzurufen. Ein Paradebeispiel für weltfremde linke Naivität: Wollen allen Ernstes in ein Terrorgebiet und halten sich dabei für unantastbar – als würden sie dort herzlich empfangen werden. Im besten Fall hätte das schnell tödlich geendet, im schlimmsten als Hamas-Geiseln mit brutalster sexueller Gewalt. Ausgerechnet die, gegen die sie demonstrieren wollten, dürften ihnen am Ende, mit hoher Wahrscheinlichkeit, das Leben gerettet haben. How dare you, Luftpumpe! Beifahrerin im eigenen Körper, sponsert by Muddi! Die Hamas, hätte dich als erste vom Dach geworfen. Völlig richtig das Israel diese Antisemitin nicht in Gaza an Land lässt und sie in einen sicheren Hafen abschleppen wird. Da hat sich die widerwärtige Judenhasserin den falschen Gegner ausgesucht. Die Israelis lassen sich von der linksorchestrierten Jammerorgie nicht im mindesten beeindrucken. Beten wir für die Klimaverwirrte und ihre Begleiter. Beten wir für Israel und die Geiseln. Beten wir für die Bevölkerung von Gaza. Beten wir für ein Ende des Krieges dort.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.