Gündogan und Özil geben ihr „letztes Hemd“ für Erdogan. Erdogans Spieler Im deutschem Trikot? Nein danke!

Solange die beiden Herrn in der Nationalmannschaft spielen, solange werden sicher viele Leute die WM-Spiele der „Mannschaft“ boykottieren. Und wehe, zwei „Deutsche“ Spieler hätten mit Weidel oder gar Gauland possiert, die wären aber so was von schnell aus dem Kader geflogen. Warum wurden Kevin Kuranyi, Kevin Großkreutz und Kruse weggeschickt?
Bei  Spielern wie Gündogan und Özil sollte man doch besser auf das Kopfballtraining verzichten, dann kämen auch nicht Fragen auf, wofür sie „offiziell“ stehen. Sicherlich wissen sie nicht recht was sie da getan haben. Sie denken doch nur über Autos, Klamotten, hübsche Frauen und Spielkonsolen nach. Da bleibt das politische Verständnis und andere wichtige Dinge auf der Strecke. Erwarten wir etwa Moral oder geistige Höchstleistungen auf diplomatischem Parkett? Solchen jungen Herren geht es um nichts anderes als um Kohle und Publicity. Und beides nehmen sie sich, egal von wem. Das Geld und den Ruhm nehmen sie – so hat es den Anschein – gerne mit, als Deutsche fühlen sie sich jedoch nicht. Daher auch das permanente beredte Schweigen bei der Nationalhymne. Sie stehen mit ihrem Verhalten sicher nicht für alle Türken in Deutschland. Dennoch stehen sie für ganze Generationen von oft integrationsunwilligen Migranten in Deutschland. Gündogan steht für den türkischen Nationalismus, wie seine huldigende „Hochachtung“ vor dem Autokraten Erdogan zeigt, und Özil für den Islam, wie seine provokante Zurschaustellung seiner Pilgerfahrt nach Mekka 2016 zeigte. Da die Deutschen ja keine Nationalmannschaft („Die Mannschaft“) mehr haben, kann scheinbar jeder posieren mit wem er gerade will. Jedenfalls steht diese Mannschaft nicht für die Deutschen und ihre „Werte“.  Aber wir haben ja keine mehr. Nicht mal mehr im Fußballsport. Integration hat was mit dem christlichen Glauben zu tun. Das sollte niemand vergessen. Christliche Türken bekennen sich zum Jesus und achten unsere Werte.

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