Heute wird der Massenmörder Stalin in Russland wieder verehrt Heute hätte er Geburtstag.

Heute wird der Massenmörder in Russland wieder verehrt: Stalin-T-Shirts, Stalin-Pullis, Stalin-Mützen, Stalin-Doppelgänger, Stalin-Poster, Stalin-Tassen, Stalin-Poster, Stalin-Aufkleber, Stalin-Büsten – alles wieder da. Auch Stalin-Gedenken. Stalin, der Nationalist, auch im Lehrplan an den Schulen und in den Kindergärten, wo wieder Armee- und Sowjet-Lieder gesungen werden, wieder fest verankert als recht erfolgreicher Staatenlenker. 

Einer legte seine Nelken nicht ab, sondern bewarf die Büste damit, rief an Stalin gewandt: „Brennen Sie in der Hölle, Henker des Volkes, Mörder von Frauen und Kindern!“

Der Menschen-Schlächter, der in der Sowjetunion auch „Der Unsterbliche“ genannt wurde, starb den einsamen Tod eines alten, krankhaft misstrauischen und versoffenen Mannes. Stalin war am Ende eben doch nur Jossif Wissarionowitsch Dshugaschwili aus Georgien. Der Tod kennt keinen Diktator…
Vor 66 Jahren wurde Josef Stalin von Gott vor das ewige Gericht zitiert. Sein sterbliche Überreste wurden im Mausoleum am Kreml beigesetzt. Hunderttausende hatten Tränen in den Augen, heißt es, huldigten dem „Stalin-Kult“, den nur eines sicherte: die pure Angst!
Jetzt ist bewiesen: Stalin starb am 5. März 1953 um 21.50 Uhr nach einem Hirnschlag. So steht es im Obduktionsprotokoll, das uns exklusiv vorliegt. Der „Woschd“ (Führer) erstickte nach dem Infarkt. Weitere Diagnosen: Arterienverkalkung, Magenbluten, Trinkerleber.
Damit ist das Todesrätsel gelöst; die Version vom natürlichen Tod ist die richtige. Elf Mediziner untersuchten die Leiche am 6. März, unterzeichneten den Bericht. Der „Unsterbliche“ wurde 74.
Das bedeutsame Protokoll lag bis jetzt im Russischen Staatsarchiv für sozialpolitische Geschichte unter Verschluss. Historiker Dr. Matthias Uhl (43) arbeitet für das Deutsche Historische Institut in Moskau, erklärt: „Der Fund belegt: Stalin wurde nicht ermordet. Er starb tatsächlich nach einem Hirnschlag, den er am 1. März in seiner Datscha bei Moskau gegen 18.30 Uhr erlitten hatte. Das Dokument gehört zu einer Akte mit medizinischen Berichten zu seinen letzten Tagen.“
Als Stalin nach durchzechter Nacht in seinem Lieblingssitz Kunzewo – natürlich mit seinem georgischen Lieblingswein – nicht wie gewohnt mittags aufstand, traute sich niemand zu ihm. Zu groß war die Furcht vor den Mord-Befehlen des grausamen Georgiers.
Genosse Stalin wird schließlich in Schlafanzughose und Unterhemd auf dem Teppich gefunden. Aber er bleibt noch viele weitere Stunden ärztlich unversorgt.
Stalin, wohl schon lange im Koma, wird noch auf einen roten Diwan gelegt, schnarcht. Man hält ihn für – wieder mal – betrunken. Weil seine Gefolgsleute komplett versagten, wurden später Lügen über den Todeszeitpunkt in die Welt gesetzt. Auch das beweist das Protokoll.
Sicher ist: Der Despot stirbt hilflos und jämmerlich. Den viel zu spät alarmierten, verängstigten Ärzten zittern am Sterbebett die Hände. Stalins Gebiss fällt auf den Boden…
Stalin litt laut Obduktionsbefund vom 6. März 1953 an starkem Bluthochdruck. Darunter hatte der Herzmuskel gelitten. Die Arterienverkalkung in den Blutgefäßen von Hirn und Herz war weit fortgeschritten.
Der Despot litt an Schlaflosigkeit, war bekannt für seine Trinkgelage bis tief in die Nacht, um die Zungen seiner Schergen zu lösen. Mit der Clique feierte er gerne im Privat-Kino, schaute dort amerikanische Cowboy-Filme, trank literweise Alkohol, am liebsten Wein. Die Diagnose der Ärzte: Leberverfettung mit starker Tendenz zur Zirrhose!
Letztlich erstickte Stalin. Sein Herzmuskel wurde immer schwächer. Hinzu kamen laut Protokoll noch Magenblutungen. Nach der Hirnblutung in der linken Schädelhälfte war der Diktator offenbar halbseitig rechts gelähmt. Stalins Atmung wurde immer flacher; er musste mit Sauerstoff versorgt werden.
Vier Tage nach dem Hirnschlag war „Patient Nr. 1“ tot. (express.de)

11 Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 13 Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, jeder nach seinen Werken. 14 Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 15Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen. Offenb. 20,11-15

Kommentare

  1. Thomas

    Was ich glaube Herr Reformator ist folgendes:
    Die Offenbarung des Johannes, aber dennoch direkt von JESUS CHRISTUS eingegeben,
    dient teilweise, als Belehrung, für die die Gemeinden,in der gesamten Heilszeit teilweise als nahe
    Prophetie, der damaligen Zeit und danach, aber zum größten Teil bezieht sie sich,
    auf die allerletzten Tage der Endzeit, welche eindeutig heute sind, ohne Tag und
    Stunde des Endes nennen zu können. Weiterhin beschreiben die dort beschriebenen Gerichte, nicht immer einen zeitlichen Ablauf, welcher hintereinander eintrifft, denn vieles, in den letzten Tagen, spielt und wird
    sich parallel abspielen. Ich glaube wir befinden uns am Beginn der letzten
    Phase in der Offenbarung ,das heisst der Schöpfer , wird durch seinen König,
    nach Offenbarung 5, in naher Zukunft (täglich möglich) die Siegel aufbrechen
    und die apakolyptischen Reiter , zusammen schicken. Dann erfüllt sich das,
    was Jesus mit Matthäus 24:7 ELB71 meinte.
    Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten.
    Es werden sich die Kriegsschauplätze (eines großen Krieges ) aber immer mehr,
    in den nahen und mittleren Osten verlagern, zwischen dem Machblock, des Tierreiches,welches gerade, in westlichen Staaten entsteht, nach Off.13 und anderen Weltmächten (Daniel 11 un12) . Der Schöpfer, wird Israel beschützen
    und die Nationen, des Tierreichs laufen, in das offene Messer Gottes. (Sacharja 12) Israel wird sich mit Ägypten verbinden und siegreich, aus den Kriegen
    hervorgehen, viel heutige islamische Nation, werden sich dann, diesen beiden
    Nationen anschliessen. ( Jesaja 19;18-25 , Sacharja 8 :20 bis 23)
    Bis es dann zum letzten Angriff, durch das Tiereich kommt ,
    dieser Angriff, wird dann, direkt von Jesus Christus abgewehrt und dann beginnt, das Reich des Lion of Juda. (Offenbarung 19, Hesekiel Kapitel 38, Verse 11 – 13 :21 und 23 / Hesekiel Kapitel 39, Verse 26bis 28)
    Das soll erstmal reichen , Herr Reformator.

  2. Thomas

    Natürlich sind einige Hardcore Bolschewiken noch am Leben, in Russland,
    aber einen öffentlichen Stalin kult, gibt es dort nicht, das ist wieder
    westliche Propaganda ,wie so oft. Der rechtmässige Präsident Russlands,
    hat sich ziemlich oft, öffentlich, gegen Kommunis ,jeglicher Arte positioniert
    und er sieht eher im Westen, zu recht, das entstehen eine bolschewikischen
    Kulturkampfes ,wie Anfang des letzten Jahrhunderts in Russland. Russland,
    ist heute christlicher geprägt, als es Deutschland, in den letzten 80 Jahren
    jemals war.

    https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/ermuntert-die-nachgiebigkeit-putins-die-usa-zum-krieg/

    • Der Reformator

      Lieber Thomas, das ist sicher richtig, was Du schreibst .Ich habe auch ein persönliches Video gesehen, wo sich Putin öffentlich zu Jesus Christus bekennt. Aber man weiß ja nie, ob das ehrlich ist. Ich habe auch ein Gespräch zwischen dem christlich-orthodoxen Patriarch Kyrill und Putin übersetzt bekommen. Der gemeinsame Glaube an den Herrn Jesus schien mir echt. Aber dennoch bleibt eine Unsicherheit in mir. Putin ist sicherlich nicht für das Kriegsgeschrei in der Ukraine verantwortlich, sondern das ist die luziferische Plutokratenbande und deren Marionetten Biden, Scholz, Macron mit ihren versklavten nützlichen Idioten aus Österreich, Italien, Canada, Israel, Japan, Australien,…… Nun noch eine Frage an Dich als Endzeitapokalyptiker. Was meinst Du. In welche Phase des Endes der Endzeit befinden wir uns genau im Kalender der Offenbarung des Apostel Johannes. Übrigens danke für den Film über die vom Herrn vorhergesagte Vernichtung des jüdischen Tempels.

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