Hummels Kopfball “schiebt Deutschland eine Etage höher”…

Laut Fifa.de sorgte Mats Hummels mit seinem Kopfballtreffer gestern abend gegen Frankreich dafĂŒr, dass Deutschland „zum vierten Mal in Folge in der Runde der letzten Vier bei dieser Turnierserie steht und damit eine neue Bestmarke aufgestellt hat.“

Apropos Hummel: Auch das pelzig-pummelige Tierchen, welches den meisten nur wegen seines drollig-torkelnden Flugstils bekannt ist, ist zu Höchstleistungen fĂ€hig und erweist sich als wahre Überflieger: So sind Hummeln laut einer Studie sogar fĂ€hig, locker den Mount Everest zu ĂŒberfliegen (siehe: www.wissenschaft.de/leben…_content/56/12054/2893609 ).

Und das ist ganz nebenbei, wie die Studiengemeinschaft Wort und Wissen zeigt, ein Hinweis auf Gott:

„…‘Dass Hummeln eine solche aerodynamische Reserve fĂŒr extreme Flughöhen besitzen, ist ĂŒberraschend‘, konstatieren die Forscher. Denn ihr normaler Lebensraum reiche nicht annĂ€hernd so weit hinauf. Offensichtlich hat es fĂŒr die Hummeln aber dennoch langfristig Vorteile, zur Not auch mal einen höheren Gipfel ĂŒberfliegen zu können – beispielsweise um an lohnende Pollenquellen im nĂ€chsten Tal zu gelangen.“

Durch Evolution kann eine solche FĂ€higkeit kaum erklĂ€rt werden. Lebewesen könnten – wenn ĂŒberhaupt – nur dann gewisse FĂ€higkeiten entwickeln, wenn sie dem Überleben dienen. ZusĂ€tzliche „Bonusfeatures“ werden gewöhnlich aber gar nicht benötigt und können daher auch nicht ausgelesen werden. Warum können Hummeln also so hoch fliegen, wenn sie diese FĂ€higkeit nicht unmittelbar zum Überleben benötigen?

Diese Situation kann aber als Hinweis auf Schöpfung gewertet werden. Gehen wir von einem Schöpfer aus, so ist der Gedanke verstĂ€ndlich, dass Hummeln mit zusĂ€tzlichen FĂ€higkeiten fĂŒr Extremsituationen – denen sie in der Regel nicht ausgesetzt sind – ausgestattet wurden. Gewisse FĂ€higkeiten, die nur in seltenen Situationen Anwendung finden, gehören zu ihrer Grundausstattung, um sie flexibler zu machen. Hummeln sind nicht auf den Lebensraum in großen Höhen angewiesen – ihre eigentlichen Nahrungsquellen liegen zahlreich verfĂŒgbar deutlich tiefer, jedoch bieten ihnen die bei Bedarf nutzbaren FĂ€higkeiten zusĂ€tzliche Möglichkeiten. Sie sind fĂŒr Ausnahmesituationen gerĂŒstet und ihr Überleben wird ĂŒberplanmĂ€ĂŸig abgesichert.

Die Schöpfung offenbart einmal mehr ein ausgeklĂŒgeltes System, und solche neuen Erkenntnisse zeigen, wie viel mehr wir noch als Menschen daraus lernen können. Selbst die kleinsten unserer Lebewesen beeindrucken mit genialen Konstruktionen.“

(Quelle: „Kleiner Pummel kann den Mt. Everest ĂŒberquerenwww.wort-und-wissen.de/ak…fo.php?n=i14/2/i14-2.html )

Psalm 8
„Dem VorsĂ€nger. Auf der Gittit. Ein Psalm Davids.
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit ĂŒber die Himmel gesetzt hast! Aus dem Mund von Kindern und SĂ€uglingen hast du ein Lob bereitet um deiner BedrĂ€nger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen. Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: Was ist der Mensch, dass du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, dass du auf ihn achtest? Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt. Du hast ihn zum Herrscher ĂŒber die Werke deiner HĂ€nde gemacht; alles hast du unter seine FĂŒĂŸe gelegt: Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes; die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!“
 
(Abb. der Hummel von Hans L., Hannover)

Kommentare

  1. Konrad

    Hi Leute,

    Wenn eine Eigenschaft nicht primĂ€r einer höheren Überlebens- oder Fortpflanzungswahrscheinlichkeit dient, könnte sie der Nebeneffekt einer solchen Eigenschaft sein. Könnte, muss aber natĂŒrlich nicht. Das Problem ist, wenn man verkrampft mit einer vorgefertigten Geisteshaltung an die Sache heran geht. Dann wird aus jedem Indiz fĂŒr oder gegen die Evolution ein ultimativer Beweis.

    Auch werden die Fronten gerne vollkommen verzerrt dargestellt. Oft glauben manche Menschen, Evolution sei mit Atheismus gleichzusetzen, was ab-so-lu-ter Schwachsinn ist. Von daher finde ich Kommentare wie von “Ce JĂ€ger”, dass Gott “einfach draußen bleiben” mĂŒsse, weil man einfach den Schlussfolgerungen naturwissenschaftlicher Erkenntnissen folgt, sehr absonderlich.

    Zustimmen kann ich allerdings, dass die Evolutionsforschung keine WidersprĂŒche zur Bibel liefert, da ich nicht der Meinung bin, die Tatsache der Evolution widersprĂ€che ihr. Wenn man allerdings AnhĂ€nger einer Lesart ist, welche eine Evolution komplett ausschließt, den mĂŒsste die Zunft der Biologen aber leider enttĂ€uschen, da die gemeinsame biologische Abstammung unterschiedlicher Spezies ziemlich gut bewiesen ist. Gut nur, dass das auf den Inhalt des Evangeliums genau gar keinen Einfluss hat.

    Schönen Abend noch,
    K.

  2. Ce JĂ€ger

    Evolution – das MĂ€rchen der Neuzeit 🙂

    vor vielen vielen Jahren… und wenn sie nicht gestorben sind evolutionieren sie sich noch heut 🙂

    Genial finde ich, das es in der ĂŒber hundertjĂ€hrigen Evolutionsforschung absolut NULL Ergebnisse gegeben hat die der Bibel widersprechen wĂŒrden.
    NatĂŒrlich gibt es immer wieder die Schlaumeier die Zellteilung o.Ă€. mit “Evolution” gleichsetzten. Ist zwar spektakulĂ€r aber halt am Thema vorbei 🙂
    Nach wie vor

    Lustig, auch eine FĂ€higkeit die, wenn ĂŒberhaupt, einmal in hundert Jahren zum Vorschein kommt mit “Evolution” zu erklĂ€ren.

    Naja, Gott muss einfach draussen bleiben… koste es was es wolle. Das finde ich schade.

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