Im Kindergarten darf kein christlicher Glaube mehr stattfinden.

Die Deister- und Weserzeitung berichtet:

Haddessen (pj/ah). Geschichten aus der Bibel wird es im Kindergarten Haddessen nicht mehr geben.  Ein Erlass, der Gleichbehandlungsgrundsatz, verbietet  dort über jahreszeitliche Feste und Rituale hinausgehende religiöse Angebote wie Bibelstunden oder Beten. Im Rathaus Hessisch Oldendorf beruft man sich auf diesen Passus. Eltern und Pastoren reagieren mit Unverständnis.

„Der Orientierungsplan ist für alle Einrichtungen bindend“, erklärt die Fachdienstleiterin Kinderbetreuung der Hessisch Oldendorfer Stadtverwaltung, Margareta Seibert. „Über jahreszeitliche Feste und Rituale hinausgehende religiöse Angebote wie Bibelstunden oder Beten widersprechen dem Gleichbehandlungsgrundsatz eines öffentlichen Trägers einer Kindertagesstätte“, fügt sie hinzu.

Ursula Semel  glaubt nicht, dass ihr Angebot in dem Kindergarten den eleichbehandlungsgrundsatz verletzt habe. „Gebetet habe ich mit den Kindern nie.“ Also Sie von der Stadt mitgeteilt bekam, dass sie nicht mehr kommen brauche, war sie enttäuscht. Auch Elternvertreterin Nicole Schmidt  kann die Entscheidung der Verwaltung nicht nachvollziehen: „Viele der Eltern sind berufstätig, haben nicht so viel Zeit für religiöse Erziehung und fanden die Stunde mit Ursula Semel einfach schön für ihre Kinder.“ Und Inga Schulte fragt sich angesichts der Tatsache, dass zur Gruppe in Haddessen kein Kind mit Migrationshintergrund gehört, „ob das nicht ein bisschen überzogen ist mit der Gleichbehandlung“.

www.dewezet.de/portal/lok…ttfinde-_arid,395691.html

Kommentare

  1. Daniel Y

    Danke für deinen persönlichen Bericht.
    Meine Erfahrung ist, du brauchst in Deutschland nur schwarze Haare haben und nicht all zu deutsch aussehen um dein Leben lang ausgegrenzt zu werden. Sogar wenn du, wie ich, hier geboren bist und nur Deutsch sprechen kannst. Trotzdem liebe ich mein Land. Aber ja, was ist Integration? Frage ich mich auch oft. Klar muss ich die Sprache sprechen und eine wohlwollende Haltung zu dem Land und den Menschen haben. Aber die Deutschen sind ja auch keine homogene Gesellschaft, wie es sie in keinem Land gibt. Wie sieht denn der richtige Deutsche aus? Darum denke ich nicht, das Integration bedeutet kein Kopftuch mehr zu tragen oder kein Knoblauch mehr zu essen. Die größte Toleranz habe ich bei den, im positiven Sinne, stolzen Bayern erlebt. Die haben noch am stärksten eine Identität bewahrt in Deutschland und können, weil sie einen Standpunkt haben, ganz gelassen mit anderen umgehen. Im ausländerreichen Rheinland habe ich auch viel mehr Ausländerfeindlichkeit erlebt.
    Das Christentum ist selbstverständlich ein kulturelles Erbe in Europa. Abe leider ist es heute für den Großteil auch nicht mehr als das. Dabei ist die christliche Botschaft etwas überkulturelles und dieser Glaube verbindet mich mit Menschen aller Völker. In unseren Gemeinden sind Menschen aus den verschiedensten Ländern, sogar aus verfeindeten Völkern und beten gemeinsam Gott an. Unser Land kehrt wieder zu seinen heidnischen und menschenfeindlichen Wurzeln zurück um so mehr der christliche Glaube weicht. Die frage für die ganze Welt ist am Ende, wie steht sie zu Jesus? Darum gehts, denn “Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung. Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen; und er ist vor allem, und alles besteht durch ihn.” (Kolosser 1,15-17)
    Jesus ist keine Kultur, sondern eine Person die alle Reiche und Kulturen überdauern wird.

  2. murat.kaleci@web.de

    Deutschland schafft sich ab durch antichristliche Gesetze!

    Noch vor einiger Zeit war die hitzige Debatte um Sarrazin groß, als er sein Buch mit dem Titel “Deutschland schafft sich ab”, druckfrisch veröffentlichte.
    Für diese “Abschaffung” waren angeblich nur die integrationsunwilligen Migranten und ihre defizitäre genetische Veranlagung für die deutsche Sprachbeherrschung Schuld.
    Nun, obwohl meine Eltern aus dem tiefsten Anatolien stammen, war es für sie kein Hindernis, mich in ein katholisches Kindergarten anzumelden. Auch wenn ich als Kind rational wenig begriff, so machte mir dennoch die freundliche und herzliche Art des Umgangs der katholischen Schwestern einen bleibenden positiven Eindruck. Später, als ich in der Grundschule war, erzählte unsere Deutsch/Geschichtslehrerin manchmal unter Tränen von Fliegeralarm und zertrümmerten Kirchentürmen durch Bomben im 2.Weltkrieg. Im laufe der Zeit lernte ich so immer mehr die deutsche Kultur und Geschichte kennen, und das war gut, weil es mein Verständnis für etwas, was ich bisher noch nicht kannte bereicherte. Später, als ich ein Teenager war, wurde ich immer mehr auch selbstkritischer und hinterfragte alles, und bemerkte das auch ich so ziemlich Vorurteile hatte. Eines Tages konfrontierte mich jemand mit dem Christentum, und da ich ein sehr neugieriger und interessierter Mensch war, fing ich an zu lesen im Neuen Testament. Nach diesem einmaligen und sehr erkenntnisreichen Leseabenteuer wurde mir eins bewußt: Mein vorheriges Verständnis über das Christentum war sehr falsch, meine eigenen Vorurteile entlarvt, und mein Horizont erweitert. Durch das Lesen der Bibel lernte ich nicht nur ein Stück deutsche Kultur, sondern auch ein Stück jüdische Kultur, ein wenig Einblicke in die antike römisch/hellenistische Kultur und somit die tatsächlichen Wurzeln von dem, was wir heute Europa nennen – kurz gesagt: Dieses Buch war für mich der Schlüssel zu einer neuen unbekannten Welt; und nach kritischer Betrachtung kann ich als Fakt nur eins behaupten: Die Beschäftigung mit der Bibel hat weder meiner persönlichen und kulturellen Identität noch meinem muslimischen Verständnis von Gott geschadet; vielmehr hat sie mich in allen Bereichen meines Lebens vertieft und bereichert.
    Nun ist aber die offene Frage der Migranten in Deutschland: Wohin und zu was sollen sich die Migranten integrieren, wenn die Deutschen selbst ihre eigene Kultur eklatant verleugnen. Sollen wir Migranten uns bekennen zu demokratischen Werten und der Kultur der Aufklärung? Beides haben wir in der Türkei. Seit der Reform durch die Jungtürken/Kemalisten haben wir die säklulare und laizistische Kultur der Aufklärung. Die Kultur der Aufklärer durch Voltaire, Rousseau, Montesquieu und Comte haben die Väter der modernen Türkei ihren Bürgern sehr gut beigebracht (K.Atatürk). Ich denke, daß mit Integration etwas gemeint ist, was man als Verständnis und teilweise Aneignung der anderen und fremden Kultur versteht, in der man vorläufig oder für einen längeren Zeitraum wohnhaft ist.
    Wenn man konstruktiv und tiefgründig Antworten geben will, so müssen fundementale Fragen dieser Art gestellt werden.

    1. Was sind die Grundpfeiler der deutschen Kultur.

    2.Wie eng ist die Geschichte der Deutschen mit der Geschichte Gottes verknüpft.

    3. Was und wohin führt ein Deutschland ohne Christentum.

    Sehr lehrreich ist es, wenn man die Gedanken der Väter des Grundgesetzes liest:

    Präambel
    Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, seine nationale und staatliche Einheit zu wahren und als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat das Deutsche Volk in den Ländern…etc;

    Und die Verfassung des Freistaates Bayern:

    “Angesichts des Trümmerfeldes, zu dem eine Staats und Gesellschaftsordnung ohne Gott, ohne Gewissen und ohne Achtung vor der Würde des Menschen die Überlebenden des zweiten Weltkrieges geführt hat…gibt sich das bayerische Volk…nachstehende demokratische Verfassung.”
    Artikel 131(2):”Oberste Bildungsziel sind die Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen…”

    Sowohl das Grundgesetz Art. 1(1) und die Verfassung des Freistaates Bayern sprechen von der Würde. Was genau ist mit “Würde” gemeint?
    Eine profunde Definition von “Würde” ist die von dem Theologen K.Barth: “Würde nennen wir den fallenden Abglanz der Ehre Gottes auf den Menschen.”

    Nun fragt sich, was bleibt von Deutschland und seiner kulturellen Identität, wenn man es von Gott trennt; und was bleibt von so erhabenen Begriffen und Worten wie “Würde”, wenn man es von Gott trennt.

    Meiner Ansicht nach ist Deutschland dann interessant, wenn auch das Christentum zu Deutschland gehört, denn nur dadurch kann sie auch anderen Menschen und Migranten anderer Kulturen ein wenig von ihrer eigenen Kultur und Historie vermitteln.

    Auch denke ich, daß die Kultur der Aufklärung, weder den Deutschen, noch Türken, Franzosen…etc; eine vollständige Antwort geben kann auf die existentiellen Fragen des heutigen modernen Menschen. Vielmehr brauchen wir, z.B. Türken, eine Art zweite Reform und Aufklärung, in der wir nicht nur unser Verständnis der Modernität, Getrenntsein von Staat und Religion ableiten, sondern, auch uns als freie Menschen zu tieferen Fragen hingeben und unser Verständnis öffnen was eigentlich das Christentum an sich ist und was es im Kern bedeutet.
    Vielleicht wird sogar die Spaltung der modernen Menschen und Völker in der Zukunft nicht mehr die Art von Islam versus Christentum, oder Christentum versus Buddhismus bzw. Kahtholizismus contra Protestantismus sein, sondern, nur noch eine einzige Spaltung geben – Theismus contra Atheismus, und indem die Mehrheit von uns unser alltägliches Leben, im “guten Glauben” führen, als ob Gott tot wäre, und auf diesen “Antiglauben” unsere moderne Identität, unsere Kultur, Erziehung, Pädagogik, Schulsystem, Politik, Wirtschaftssystem, Gesetze, Satzungen…etc. aufzubauen, um schließlich irgendwann aufzuwachen mit der erschreckenden Erkenntnis – daß Gott nicht stirbt, doch zum Unglück des modernen Menschen die subalternen Götter – die Scham, die Ehre, die Würde, die Sittsamkeit dahingegangen sind.

  3. ali

    Dazu fällt mir Folgendes ein:
    An der TV-Sendung The Early Show in den Vereinigten Staaten wurde Anne
    Graham (Tochter von Billy Graham) bezüglich der Terrorangriffe auf das WTC
    vom 11.Sept. 2001 die Frage gestellt: “Wie konnte Gott das zulassen?”

    Anne äusserte sich wie folgt:

    “Ich glaube, dass Gott durch diesen Angriff tief betrübt worden ist, genauso
    wie wir alle auch – aber während Jahren haben wir Gott gebeten, unsere
    Schulen zu verlassen, unsere Regierung zu verlassen – einfach, unsere Leben
    mit seiner Gegenwart nicht mehr zu behelligen. Und weil Er ein Gentleman ist
    hat er sich ganz still zurückgezogen. Wie können wir erwarten, dass Gott uns
    seinen Segen und Schutz gibt, wenn wir ihn bitten, uns gefälligst in Ruhe zu
    lassen?”

    Im Blick auf die hinter uns liegenden Ereignisse (Terroristen-Attacken,
    Schiessereien in Schulen etc.) müssen wir uns folgende Tatsachen vor Augen
    halten:

    Madeline Murray Q’Hare (sie wurde später ermordet aufgefunden) beklagte
    sich, dass in Schulen gebetet würde und wir sagten ok.

    Dann kam ein anderer, der sagte, dass die Bibel in den Schulen keinen Platz
    mehr haben dürfe … Gottes Wort, das uns sagt: du sollst nicht töten, du
    sollst nicht stehlen, liebe deinen Nächsten, wie dich selbst etc. – und wir
    sagten ok.

    Dann trat Dr. Benjamin Spock auf, der uns riet, die Kinder nicht zu
    disziplinieren, auch nicht zu schlagen, wenn sie sich ungezogen aufführen,
    weil so ihre zarte Persönlichkeit beschädigt und ihre Individualität in
    Mitleidenschaft gezogen würde (Dr. Spocks Sohn hat Selbstmord begangen!).
    Wir erklärten, dass es Dr. Spock als Fachmann wohl wissen müsse und wir
    sagten ok.

    Andere Leute wiederum traten auf und gaben die Devise heraus, dass Lehrer
    und Vorsteher ihre Schüler nicht disziplinieren dürften, wenn sie sich
    ungezogen benähmen. Viele schlossen sich dem an, aus Angst, in Misskredit zu
    geraten oder gar verklagt zu werden. (Zur Beachtung: es besteht ein grosser
    Unterschied zwischen disziplinieren und dreinschlagen, erniedrigen,
    Fusstritte verteilen etc.) Wir schlossen uns auch diesem Urteil an und
    sagten ok.

    Wiederum andere sagten: Lass unsere Töchter ihre Kinder abtreiben, wenn sie
    wollen; die Eltern brauchen darüber nicht informiert zu werden. Auch hier
    sagten wir ok.

    Leiter von Schulen äusserten sich: da Jungs nun mal Jungs sind und sie
    sowieso tun, was sie wollen, lasst uns ihnen Kondome verteilen, so dass sie
    all ihre Begehrlichkeiten ausleben können. Natürlich wird Eltern gegenüber
    verschwiegen, dass solches an unseren Schulen geschieht. Wir sagten ok.

    Einige unserer Regierungsbeamten waren der Ansicht, dass es keine Rolle
    spiele, was Menschen im privatem Bereich tun, solange sie ihre Arbeit gut
    verrichten. Damit drückten wir aus: es ist einerlei, wie Menschen ihr
    Privatleben gestalten – dies betrifft auch unseren früheren Präsidenten
    (Monica Lewinsky) wenn ich nur meinen Job habe und die Wirtschaft rund
    läuft.

    Wieder andere sagten: Lasst uns Illustrierte drucken mit Bildern nackter
    Frauen und lasst uns dies ‘Ganzheitlichkeit’ nennen als
    ‘Würdigung’ des wohlgeformten weiblichen Körpers – und wir sagten ok.

    In der Folge wurden Bilder nackter Kinder publiziert, die sogar über
    Internet verfügbar wurden – und wir sagten ok.

    Dann wurde der Gedanke verbreitet, dass die Redefreiheit in keinster Weise
    einzuschränken sei. Die Unterhaltungsindustrie setzte diesen Gedanken in die
    Tat um, indem sie verkündigte: Lasst uns TV- Shows machen, die Eitelkeiten,
    Gewalt und unerlaubten Sex darstellen. Dazu sollen geeignete Klänge gespielt
    werden, die Szenen wie Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und
    satanische Themen musikalisch untermalen. Wir meinten dabei selbstgefällig:
    es gehe nur um Unterhaltung, von der keine schädliche Wirkung ausgeht und
    keiner der Zuschauer das Dargebotene wirklich ernst nimmt – also lasst es
    uns tun.

    Betroffen fragen wir uns, warum unsere Kinder keine Gewissensbisse mehr
    haben, warum sie nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden können und
    warum es ihnen nichts mehr ausmacht, Menschen zu töten, ihre
    Klassenkameraden kaltblütig umzubringen und dazu auch noch sich selbst.

    Wenn wir wirklich darüber nachdenken dämmert uns plötzlich, dass diese
    Ereignisse sehr viel mit der Erkenntnis zu tun haben: “Was der Mensch sät,
    wird er auch ernten.”

    “Lieber Gott, warum hast du dieses kleine Mädchen, welches im Klassenzimmer
    getötet wurde, nicht gerettet? – hochachtungsvoll: ein sehr betroffener
    Student.” Dann die Antwort: “Lieber betroffener Student – es ist mir nicht
    erlaubt, in den Klassenzimmern anwesend zu sein – hochachtungsvoll: Gott”.

    Eigenartig, wie Menschen Gott leichtfertig ‘entsorgen’ und sich im
    Nachhinein wundern, warum die Welt zur Hölle geht.

    Eigenartig, wie wir unseren Zeitungen Glauben schenken, jedoch hinterfragen,
    was die Bibel sagt.

    Eigenartig, dass jedermann in den Himmel kommen will, ohne an Gottes Wort zu
    glauben oder so zu denken, zu reden oder zu handeln, wie es in der Bibel
    geschrieben steht.

    Eigenartig, wie jemand sagen kann “Ich glaube an Gott” und immer noch Satan
    folgt, der – beiläufig bemerkt – auch an “Gott glaubt”. Eigenartig, wie
    schnell wir über andere urteilen, ohne uns selbst unter das Urteil zu
    stellen.

    Eigenartig, wie man tausend Spässe über E-mail verbreiten kann, die wie ein
    Feuer um sich greifen, aber wenn es um Gott geht zweimal darüber nachdenkt,
    ob man dies auch in Bezug auf IHN tun sollte.

    Eigenartig, wie das Laute, Brutale, Vulgäre und Obszöne frei durch den
    Cyberspace fliesst, die öffentliche Diskussion über Gott jedoch an allen
    Orten – ob Schule oder Arbeitsplatz – unterdrückt wird. Eigenartig, wie
    jemand am Sonntag über Christus ‘begeistert sein kann, jedoch unter der
    Woche ein unscheinbares Christsein lebt. Denkst du, dies sei zum Lachen?

    Eigenartig, wenn du diese Botschaft nur einigen deiner Bekannten zukommen
    lässt, weil du nicht weißt, was sie glauben oder von dir halten.

    Eigenartig, wie ich viel besorgter darüber bin, was die Leute von mir denken
    als was Gott über mich denkt. Merkst du etwas?

    Verbreite diese Gedanken, wenn du meinst, dass sie es wert sind; wo nicht,
    wirf alles beiseite … niemand würde es merken! Allerdings: solltest du
    diese Überlegungen verwerfen, höre auf, dich zurückzulehnen und darüber zu
    klagen, in welch ärmlichem Zustand unsere Welt sich befindet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.