In einer Schule im Landkreis Görlitz wurde Klasse durch zwei Aktivistinnen, die sich als „non-binär“ bezeichnen, pornografisches Material mit homosexuellen Inhalten gezeigt.

Die Grünen forderten schon in den 1980er straffreien Sex mit Kindern. Die Helden in diesem Skandal sind die Schülerin Leonie und der Schüler, der die Handy-Beweisfotos der Tat gemacht hat. Pornos gehören fest zur sozialistischen Umerziehungspolitik der Kinder, zur Transgender-Agenda und der Auflösung von Nation und Familie dazu.
Daher werden neben den linksextremen Aktivisten auch die passenden sozialistischen Lehrer, Schulleiter, Fördergeldverteiler, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Journalisten, Personalmanager und Pfarrer ausgebildet.

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