“Trotz Böllerverkaufsverbot soll es in Stadt Köln an Silvester eine Art Feuerwerk geben: Unter dem Motto: «Licht an. Jahr aus» sollen die Menschen um 0.00 Uhr für fünf Minuten zu Hause das Licht immer wieder an und ausmachen.Die Stadt spricht vom «größten Lichtfeuerwerk der Welt». Am Freitag wurde die Werbe-Kampagne für die Aktion gestartet.«Kölle strahlt von drinnen – ganz ohne Raketen und Böller, ganz leise. Denn jeder bleibt dabei in seinem eigenen Zuhause und verzichtet auf das Böllern draußen», so die Stadt in einer Mitteilung.” Welt.de
Dass uns das schwachsinnige Böllern erspart bleibt ist ausnahmsweise mal eine gute Entscheidung. Aber das Licht aus und anschalten kommt ebenso schwachsinnig rüber. Massig sexuellen Übergriffe auf der Domplatte bleiben den Frauen auch erspart.
Unser bescheidener Ratschlag wäre: Beten statt böllern.
“Also lasset euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.” Matth. 5,13
„Herr Jesus Christus, Du Licht der Welt. Scheine auf.
Dein Licht erstrahle in dieser Zeit.Sei Licht der Welt für die vom Virus Getroffenen. Für die Erkrankten. Für die Sterbenden. Für die besonders Gefährdeten. Für die Angehörigen.
Sei Licht der Welt für die gegen das Virus Kämpfenden. Für die Ärztinnen und Ärzte. Für die Pflegenden. Für die Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft mit oft schwierigen zu treffenden Entscheidungen.
Sei Licht der Welt für alle, die sich in dieser Zeit einschränken müssen. Und die darunter leiden. Für Arbeitende, Kurzarbeitende und Arbeitslose, die um ihren Lebensunterhalt bangen. Für die in Wirtschaft und Kultur, denen es an Sinn und Existenz geht. Für die Familien, die die viele gemeinsame Zeit sehr herausfordert. Für die allzu Einsamen.
Sei Licht der Welt für alle, die noch mehr Arbeit haben als sonst. Für die Mitarbeitenden in den systemrelevanten Arbeitszweigen und Berufen, die alles am Laufen halten. Für die Seelsorgerinnen und Seelsorger in den unterschiedlichsten Situationen und dem nötigen Blick und dem offenen Ohr und dem Trostwort, das passt und aufrichtet.
Sei Licht der Welt für alle, die daran (auch über diese Festtage hinweg) heftig daran arbeiten, um den Weg zurück in mehr Normalität gehen zu können. Für die an Impfstoff Forschenden. Für die Impfzentren Einrichtenden.Und sei Licht der Welt für alle, die sich vergessen fühlen und auf die in diesen Zeiten nicht so geachtet wird, dass es ihnen hilft und sie aufbaut.
Sei auch Licht der Welt für uns alle, jede Einzelne, jeden Einzelnen.Herr Jesus Christus, Du Licht der Welt. Wir bitten, wir danken für sichtbar Erlebtes und unmerklich Geschenktes, und wir hören auf Dein Versprechen:
‚Mache Dich auf und werde licht. Denn Dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN erscheint über Dir‘ (Jesaja 60,1).Erleuchte uns alle für das kommende Jahr. (nach Ralf Albrecht)

Eine echte Schnappsidee.
Wer bezahlt die ganzen durchgebrannten Lampen?
Die Baumärkte & Möbelhäuser haben ja erstmal bis 10.1. geschlossen.
Wenn die Lampen aus sind, erinnert es wirklich an die ganze Dunkelheit in unserem Inneren, wenn wir Jesus nicht haben.
Soll das etwa bedeuten, dass du nicht dabei bist?
Ich würde mir das hoffentlich stattfindende Kirchenglockengeläut zum Jahreswechsel anhören.
Das sind bessere Klänge.