Islamischer Influenzer findet zu Jesus Christus.

Immer wieder hören wir Berichte von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Hintergründen zu Jesus Christus finden. Besonders bewegend sind Zeugnisse von Menschen, die ihr ganzes Leben in einer anderen Religion verbracht haben und dann dem Herrn Jesus begegnen. Wenn ein Mensch mit großer Reichweite und über 100.000 Followern öffentlich bekennt, dass er Jesus Christus nachfolgt, dann erinnert uns das an eine Wahrheit, die die Bibel seit Jahrhunderten verkündet: Niemand ist außerhalb der Reichweite Gottes.
Viele Muslime berichten davon, dass Jesus ihnen in Träumen begegnet ist. Solche Berichte kommen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen. Für Christen ist dabei nicht der Traum selbst das Entscheidende, sondern die Person, auf die der Traum hinweist. Der Traum rettet nicht. Jesus rettet. Nicht eine Erfahrung erlöst den Menschen. Jesus Christus erlöst den Menschen.
Die Bibel sagt in Johannes 14,6:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“
Jesus sagte nicht, dass Er einer von vielen Wegen sei. Er sagte nicht, dass Er ein Prophet unter vielen sei. Er sagte nicht, dass Er nur ein Lehrer oder ein guter Mensch sei. Er erklärte eindeutig, dass Er der Weg ist. Der einzige Weg zum Vater.
Genau deshalb bewegt uns jedes Zeugnis eines Menschen, der den Mut hat, öffentlich zu bekennen: Jesus Christus ist Herr. Ein solches Bekenntnis kostet oft Freundschaften, Ansehen, Sicherheit und manchmal sogar die Beziehung zur eigenen Familie. Doch wer Christus gefunden hat, hat etwas gefunden, das kostbarer ist als alles andere.
Die Geschichte erinnert uns an die Bekehrung des Saulus. Er verfolgte die Gemeinde Gottes und war überzeugt, auf dem richtigen Weg zu sein. Doch dann begegnete ihm der auferstandene Herr Jesus Christus. Aus dem Verfolger wurde ein Verkündiger. Aus dem Gegner wurde ein Apostel. Aus einem Mann der Finsternis wurde ein Zeuge des Lichts.
Dasselbe tut Jesus heute noch.
Er sucht Menschen in Moscheen.
Er sucht Menschen in Kirchen.
Er sucht Menschen in Gefängnissen.
Er sucht Menschen in Universitäten.
Er sucht Menschen in Familien.
Er sucht Menschen auf sozialen Netzwerken.
Der Herr Jesus ist nicht tot. Er lebt. Er regiert. Er rettet. Er ruft Menschen aus allen Nationen, Sprachen und Völkern zu sich.
Darum sollten wir als Christen nicht resignieren, sondern beten. Nicht schweigen, sondern Zeugnis geben. Nicht aufgeben, sondern hoffen. Denn kein Herz ist zu hart für Christus. Kein Mensch ist zu weit entfernt. Kein Sünder ist zu verloren.
Jesus Christus ist der Sohn Gottes.
Jesus Christus starb für unsere Sünden am Kreuz.
Jesus Christus ist von den Toten auferstanden.
Jesus Christus sitzt zur Rechten des Vaters.
Jesus Christus wird wiederkommen in Herrlichkeit.
Ihm allein gebührt alle Ehre.
Lasst uns deshalb beten, dass noch viele Muslime den Herrn Jesus erkennen, dass Gott ihre Augen öffnet und dass sie den Frieden finden, den nur Christus schenken kann.
Gebet:
Herr Jesus Christus,
wir loben und preisen Deinen heiligen Namen. Du bist der König aller Könige und der Herr aller Herren. Dir gehört alle Macht im Himmel und auf Erden. Wir danken Dir für jedes Zeugnis Deiner rettenden Gnade. Wir danken Dir für jeden Menschen, den Du aus der Finsternis in Dein wunderbares Licht führst.
Herr, wir bitten Dich besonders für die vielen Muslime auf der ganzen Welt. Öffne ihre Augen für die Wahrheit des Evangeliums. Zeige ihnen, wer Du wirklich bist. Schenke ihnen Mut, Dir nachzufolgen, auch wenn der Weg schwer wird. Stärke alle Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.
Wir bitten Dich auch für die Menschen, die dieses Zeugnis lesen. Lass niemanden an Dir vorbeigehen. Überführe Herzen von Sünde. Schenke Buße und Glauben. Ziehe Menschen zu Dir und offenbare Deine Herrlichkeit.
Herr Jesus, Du allein bist der Retter. Du allein bist der Weg zum Vater. Du allein bist die Wahrheit und das Leben. Dafür ehren wir Dich und beten Dich an.
In Deinem herrlichen Namen.
Amen. Jürgen Hucht

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