Islamisten töten nirgendwo auf der Welt so viele Christen wie in Nigeria.

“Wie halten die Christen in Nigeria unter solchen Umständen an ihrem Glauben an Jesus fest? „Wir tauchen ganz in Christus ein“, sagt Ayuba Matawal. „Christus ist kein Witz.“ Das Gebet sei wichtig, ebenso wie auszusprechen, dass Jesus Schutz und Herr sei. Trotz der schweren Verfolgung wolle er im Bundesstaat Plateau bleiben: „Wir sind nur in Jesus sicher.“
An die deutsche Regierung und die Christen in Deutschland hat Bischof Ayuba Matawal auch eine Botschaft: Gott habe ihnen die einmalige Gelegenheit gegeben, die Christen in Nigeria und Afrika zu unterstützen. Die deutsche Regierung müsse Druck auf die nigerianische Regierung ausüben, damit jeder einzelne Überfall auf Christen aufgeklärt werde. Wer finanziell unterstützen oder beten könne, der solle das tun. „Gott hat sie für eine Zeit wie diese in diese Position gestellt.“
Obwohl seit 2011 laut der christlichen Hilfsorganisation Open Doors in ganz Nigeria über 41.000 Christen getötet wurden, zeigt sich Bischof Ayuba Matawal zuversichtlich, dass es in Nigeria und im Bundesstaat Plateau auch in Zukunft weiter Christen geben wird. „Es wird in Plateau auch in 100 Jahren Christen geben“, sagt er. „Ich glaube, dass Jesus gesagt hat: ,Ich werde dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen.‘ Er ist mit uns. Es wird Christen in Plateau geben.“AN

In ARD und ZDF wird nur noch über einen friedfertigen Islam berichtet. Christenverfolgungen werden dort nicht thematisiert. Dafür sorgen schon die Islamvertreter in den Rundfunkräten. Die Christen waren schon in Nordafrika, da war Mohammed noch nicht mal geboren. Einige der bedeutendsten Kirchenväter kamen aus Nordafrika, z.B. Augustinus Die Linksislamischen bei uns schreien: „Free Palestine from Israel.“
Ich schreie: „Free the WORLD from Islam….!!“ Bring the Message of Jesus to Gaza.

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