Erstaunliche Nächstenliebe: Israelische Ärzte behandeln PLO-Generalsekretär.

“Vor zwei Wochen ist der 65-jährige Palästinenser aus Jericho an Corona erkrankt. Als sich jetzt sein Gesundheitszustand dramatisch verschlechterte, entschied seine Familie, Erekat sofort nach Jerusalem zu bringen und nicht in ein palästinensisches oder in jordanisches Krankenhaus. Israelische Ärzte behandeln derweil Erekat, dessen Immunsystem wegen seiner Lungentransplantation vor drei Jahren schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Er wird in Israels Universitätsklinik in Jerusalem wegen Atemnot unter Vollnarkose künstlich beatmet. Seine Familie und die Palästinenserregierung werden regelmäßig über seinen Zustand informiert. ….

In den palästinensischen Gebieten dagegen, wie auch im Gazastreifen, wird Erekats Behandlung in der israelischen Klinik nicht positiv betrachtet. Wenn die israelischen Ärzte Erekat nicht retten können und er in der Jerusalemer Klinik stirbt, dann wird Israel vorgeworfen werden, man habe Erekat getötet.

Egal wie man es betrachten und beurteilen will, so hat Israel über Generationen hinweg immer seinen Feinden in Notzeit geholfen. Erekat ist nicht der erste und letzte Palästinenser, der von Israelis behandelt wird. Zur Erinnerung: Das jüdische Volk ist weniger zum christlichen Gebot der Feindesliebe im Neuen Testament verpflichtet. Aber Israel und das jüdische Volk verhält sich oft christlicher als christliche Nationen, wie in diesem Fall. Und dies können nicht alle verstehen und dies wollen auch nicht alle umsetzen, denn dies ist aus jüdischer Denkweise ein christliches Gebot und deshalb fremd für Juden. Aber dennoch verhalten sich Juden oft barmherziger gegenüber ihren Feinden, denn auch Jesus war schließlich ein Jude. Dieses Gen steckt wahrscheinlich einfach in der jüdischen DNA.”

https://www.israelheute.com/

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