Ist Ostern das Gegenteil von Western? Ja, natürlich – was denn sonst?

Ein Western ist Mythos, Ostern Geschichte. Revolverhelden, die nie aus dem Sattel fallen; 
Indianer, die ständig auf dem Kriegspfad sind; Kopfgeldjäger, die die Gesetzlosen mittels Steckbrief jagen … gute Unterhaltung, aber unterm Strich bleibt: Western sind unglaublich.
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Ein Grab, das leer ist; Engel, die verkündigen: 
„Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden“ und Augenzeugen, die für ihre Botschaft ihr Leben hingeben. Ostern ist unglaublich, 
– aber w a h r.
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Wie hätten die ersten Christen in Jerusalem nach Ostermontag die Auferstehung von Jesus predigen können, wenn ihre Gegner ihnen das Grab mit dem Leichnam hätten zeigen können? 
Das wäre die reinste Lachnummer gewesen. 
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Aber sie konnten auf ein leeres Grab verweisen und glaubhaft von einem lebendigen Jesus erzählen, der ihnen als Auferstandener begegnet war. 
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Jesus Christus lebt und sein Versprechen 
gilt noch heute: 
Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. (Die Bibel: Johannesevangelium 11,25+26)
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„Spiel mir das Lied vom Tod“ kennt jeder.
Aber: Kennst du die Botschaft des Lebens?
-2/ )
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Quelle: https://darumostern.de

Kommentare

  1. Andreas Heinrich

    Ostern ist Geschichte? Klar. Ungefähr so sehr wie Spiderman. Um genau zu sein gehört es mehr in die Sparte Mythos als Western. Immerhin gab es Cowboys und Indianer wirklich…

    • ali

      “Dem Atheismus unserer Gegenwart gebricht es einfach an intellektuellem Niveau””
      Da stimme ich Ihnen da zu. Es ist zuweilen erschreckend, welche fulminante Unkenntnis über den christlichen Glauben sich anmaßt, diesen kritisieren zu können.
      Das Phänomen einer Hybris, die proportional zum Unwissen des Kritikers wächst, ist heute aber nicht nur auf dem Gebiet des Glaubens zu finden, sondern allgemein. Das Geschwätz tritt in fast allen Wissensbereichen an die Stelle seriöser stofflicher Auseinandersetzung. Da der zeitgeistige Mensch heute über Dreiwortsätze nicht hinauskommt, fällt seine “Kritik”, egal wo er sie äußert, entsprechend eindimensional aus. Unsere Denk”kultur” leidet am rapiden Schwund jeglicher Substanz.
      Wenn ein SPIEGEL Redakteur sich mit dem christlichen Glauben an die “Auferstehung” beschäftigt, kann er das nur auf Kleinkindniveau, in dem er sich tatsächlich einen Menschen vorstellt, der in den Himmel (Stratosphäre) entschwebt.

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