Jesus gab sein Leben für die Erlösung der Menschen, nicht für die Verbesserung des Planeten.

Widergöttliche Strömungen wie Darwinismus, Marxismus / Kommunismus, Nationalsozialismus und jetzt die Klimaideologie versuchen die Massen zu instrumentalisieren, was ihnen teilweise schon gut gelungen ist. Übrigens, die schrecklichen Nazis waren auch sehr tierlieb aber sie verachteten die Menschen. Diese naturvergötzende Haltung, die in der Tat letztlich aus dem Pantheismus stammt, findet sich heute wieder, in dem völlig abstrakten Begriff vom Klima. Dieser aufkommende Neopaganismus ist ein eindeutiger Rückfall ins alte Heidentum. Es gibt gar nicht das Klima, das ist ein Wortgeist und kann also nahezu beliebig mit Konnotationen aufgeladen werden. Mit solcher Emotionalisierung funktioniert leider wieder mal die Beherrschung der Massen und auch heute geht es ja um nichts anderes. Dennoch ist es wichtig für Christen, dies zu beachten:
Der Glaube an die Erlösung durch Jesus Christus und die Hoffnung auf das Leben in der kommenden Welt sollten nicht ausschließen, sich auch um die Lebensgrundlagen der diesseitigen Welt zu sorgen. Wir wissen nicht, wann der Herr kommt und die Welt richtet, deswegen haben wir auch die Pflicht, die Erde für die noch kommenden Generationen lebenswert zu erhalten. Da erscheint der Hinweis, dass das ewige Heil ohnehin nicht auf dieser Erde zu finden ist eher zynisch, wenn die Menschen anderswo auf der Welt ihrer Lebensgrundlagen beraubt werden, besonders wenn das privilegierte Bewohner der hochentwickelten Länder sagen, die nicht befürchten, von den Auswirkungen des Klimawandels noch zu ihren Lebzeiten allzu unmittelbar betroffen zu werden.
Und weil die Bemühung um die Eingrenzung der Folgen für manche eine Art Ersatzreligion ist, bedeutet das doch nicht, dass wir als Christen uns nicht um die Ökologie sorgen dürfen und die Zeichen vor unseren Augen leugnen müssten. Priorität hat dennoch die Verkündigung der frohen Botschaft.

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