“Rund 1,5 Millionen armenische und assyrische Christen wurden während des Ersten Weltkriegs in der Türkei von Regierungstruppen ermordet. Hunderttausende verhungerten als Folge der Vertreibungen, wurden vergewaltigt oder gezwungen zum Islam zu konvertieren. Auch noch hundert Jahre später ist der Völkermord an den Armeniern in der Türkei ein absolutes Tabuthema. Gesetze zum Schutz des Türkentums verhindern eine öffentliche Diskussion und eine offene Untersuchung dieser Massaker.
Bis vor 600 Jahren waren weite Gebiete der heutigen Türkei von einer starken christlichen Minderheit bewohnt. Zur Zeit des Neuen Testaments zogen Paulus und seine Begleiter durch die damaligen römischen Provinzen Asia, Bithynia, Galatia, Lycaonia, Ponthus, Cappadocia und Cilicia, um auf Jesus Christus aufmerksam zu machen. Wie der Augenzeuge Lukas in seiner Apostelgeschichte berichtet, entstanden hier schon in der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts zahlreiche christliche Gemeinden. Bereits im 3. Jahrhundert bekannte sich ein großer Teil der Menschen dieser Region zum christlichen Glauben. Das Oströmische, Byzantinische Reich regierte in der heutigen Türkei bis zur Eroberung Konstantinopels 1453.” https://bibelbund.de/2016/06/voelkermord-in-der-tuerkei-und-die-christenverfolgung/

Die komplette Region Kleinasien war christlich.
Bis vo 1400 Jahren, war die Türkei noch, von einer starken christlichen
Mehrheit bewohnt, selbst der Apostel des Mesias, hat dort Gemeinden
gegründet.